Medien : Kisch-Preis drei Mal vergeben

-

Der 26. Erwin Egon KischPreis ist am Donnerstagabend in Hamburg an drei Autoren verliehen worden. Der erste Preis, dotiert mit 10 000 Euro, ging an Stefan Willeke von der Wochenzeitung „Die Zeit“ für seine Reportage „Der Herr der Pleiten“ über den Konkursverwalter Jobst Wellensiek. Kurt Kister gewann den zweiten Preis (7500 Euro) für seine Reportage „Wolfslächeln und Nadelstiche“, erschienen in der „Süddeutschen Zeitung“. Kister schilderte darin das Printduell zwischen Kanzler Gerhard Schröder und seinem Unions-Herausforderer Edmund Stoiber für „Süddeutsche Zeitung“ und „Die Welt“. Guido Mingels bekam den dritten Preis (5000 Euro) für seine Reportage „Josef, der Panzerknacker“, die im „Magazin“ des Züricher „Tagesanzeiger“ erschienen war. Mingels absolvierte auch eine Hospitanz im Tagesspiegel. Für den 26. Kisch-Preis waren 458 Beiträge eingereicht worden. Tsp

0 Kommentare

Neuester Kommentar