Medien : Kurzmeldungen

-

Nach der Dschungelshow dürfte das der zweite Fernsehhype des Jahres sein: Boris Becker wird TVTalker. Am kommenden Dienstag startet seine Talkshow „Becker 1:1“ im DSF. Der Tennisheld als Fragensteller; Aufmerksamkeit und Quote dürften stattlich sein. 15 Sendungen sind für 2004 geplant.

Aber ist Boris Becker dieser Herausforderung auch gewachsen? Bisher hat er immer nur gut spielen und Fragen beantworten müssen, jetzt muss er sie selbst stellen. Allzu schwer wird ihm das bei seinem ersten Gast, dem Fußballtrainer Ottmar Hitzfeld, wohl nicht fallen. Schließlich sitzt Becker bei fast jedem Spiel von Hitzfelds Bayern im Stadion, kennt den Klub ziemlich gut. Ein Heimspiel bei der Premiere also. Darüber hinaus hat Becker auch schon mal bei der Champions League für RTL im Stadion gestanden und zwei, drei Fragen stellen dürfen. 30 Minuten Talk sind aber ein anderes Kaliber, auch wenn „Becker 1:1“ zwei Stunden vor der Ausstrahlung aufgezeichnet wird. Boris Becker selbst sieht sich gut vorbereitet (siehe Kasten).

Ob sich das Training gelohnt hat, zeigt sich am Dienstag. Gespannt sind auch Sportler- Kollegen, die wie Becker die Seiten gewechselt haben und zum Fernsehen gegangen sind. Wir haben sie nach ihren Erwartungen an „Becker 1:1“ gefragt und wollten wissen, welche Tipps sie Boris Becker für seine Sendung geben können. meh

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben