Medien : Meine Tochter Amy

Vox zeigt Porträt über die Winehouse-Familie

Foto: AFP
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So nah wie ihn hat Amy Winehouse wohl keinen anderen Medienvertreter freiwillig in ihr Leben gelassen. Ein Jahr lang hat Produzent Richard Hughes die Sängerin und ihren Vater Mitchell begleitet. „My Daughter Amy“ heißt das Familienporträt, das 2010 entstanden ist. Anlässlich des Todes von Amy Winehouse, die am Samstag im Alter von 27 Jahren in London starb, zeigt Vox den Film am Donnerstagabend als Deutschlandpremiere im Rahmen der Dokumentation „Das Leben und Sterben der Amy Winehouse“.

Die Doku zeichnet den Aufstieg zur Ausnahmekünstlerin nach, in dem Familienporträt gewährt Mitchell Winehouse sehr persönliche Einblicke in das Leben seiner Tochter. Er erinnert sich an die Anfänge ihrer Karriere, an ihre unbeschwerte Kindheit, aber auch an die Scheidung der Eltern, als Amy gerade mal zehn Jahre alt war. Er erklärt, welche Folgen die enorme Bekanntheit für seine Tochter hatte – die ständige Belagerung durch die Boulevard-Presse, den Albtraum von Amys Drogensucht, Amys zerstörerische Liebe zu ihrem damaligen Ehemann Blake Fielder-Civil und wie sie versucht, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. sop

„Das Leben und Sterben der Amy Winehouse“, 22 Uhr, Vox

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