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BGH: Werbung mit Porträt

von Günther Jauch war zulässig

Fernsehmoderator Günther Jauch hat im Streit um ein Foto von ihm auf einer Nullnummer eines neuen Magazins vor dem Bundesgerichtshof (BGH) verloren. Der erste Zivilsenat in Karlsruhe entschied am Donnerstag, dass eine neue Zeitung zu Werbezwecken einen Prominenten ausnahmsweise auch ohne begleitende Berichterstattung auf dem Titel abbilden darf. Der Zweck des Ganzen müsse sein, die Öffentlichkeit über Aussehen und Ausrichtung der neuen Zeitung zu informieren. Jauch hatte gegen die „Osnabrücker Sonntagszeitung“ (OSZ) geklagt. dpa

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