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„Frankfurter Rundschau“: Redaktion folgt Warnstreik-Aufruf

Ein Großteil der Redaktion der „Frankfurter Rundschau“ (FR) hat am Donnerstagmittag für zwei Stunden die Arbeit niedergelegt. Die Beschäftigten protestierten damit gegen die Pläne ihres Verlags M. DuMont Schauberg, den überregionalen Teil des linksliberalen Traditionsblatts künftig bei der ebenfalls zum Konzern gehörenden „Berliner Zeitung“ produzieren zu lassen. Der Deutsche Journalisten-Verband und die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hatten zu dem Warnstreik aufgerufen. Am Freitag vergangener Woche hatte der Verlag mitgeteilt, dass in Frankfurt nur noch eine Rumpfredaktion bleiben solle. epd

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