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Ramsauer will trotz ARD-Absage

weiter für den „7. Sinn“ kämpfen



Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hält ungeachtet einer Abfuhr durch die ARD an seinem Vorhaben fest, die Verkehrsratgebersendung „Der 7. Sinn“ wiederzubeleben. „Schließlich geht es um die Verkehrssicherheit“, zitierte „Der Spiegel“ ihn in einer Vorabmeldung am Freitag. Er habe „keinerlei Verständnis, dass die ARD-Anstalten als öffentlich-rechtliches Fernsehen sich einem solch plausiblen, wichtigen und populären Anliegen verschließen“. Zuvor hatte die ARD-Vorsitzende Monika Piel dem Politiker eine Absage erteilt. „Finanzielle, produktionstechnische und inhaltlich-konzeptionelle Überlegungen haben zu keinem Ergebnis geführt, das Ihrem Anliegen entsprechen würde“, hieß es in einem Brief. Die Rechte für die Sendung, die die ARD von 1966 bis 2005 ausstrahlte, liegen beim WDR. dapd

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