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Verlust des Bayerischen Rundfunks ohne Auswirkung aufs Programm



Der Bayerische Rundfunk, eine der größten ARD-Anstalten, schreibt weiter rote Zahlen, plant aber keine Abstriche am Programm. Die öffentlich-rechtliche Anstalt schloss das vergangene Jahr mit einem Verlust von elf Millionen Euro ab, wie aus dem in dieser Woche veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht. Verwaltungsdirektor Lorenz Zehetbauer sagte: „Wir bringen unsere finanziellen Reserven zum Einsatz, um so lange wie möglich das Programm zu schonen. Weitere Einsparungen werden bei einem Auseinandergehen von Einnahmen und Ausgaben unvermeidlich werden.“ Der BR müsse Kostensteigerungen ohne Beitragsanpassung auffangen. Der BR beschäftigt etwa 3000 Mitarbeiter.dpa

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