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„Rheinische Post“ darf

„Saarbrücker Zeitung“ übernehmen

Die Übernahme der Saarbrücker Zeitungsgruppe durch die Rheinische Post Mediengruppe ist sicher: Das Bundeskartellamt habe das im September angekündigte Vorhaben nun genehmigt, sagte Sarah Dickmann, Sprecherin des Düsseldorfer Verlages, am Sonntag. Damit kann die Holding der „Rheinischen Post“ bis 1. Januar 2013 die Mehrheit an der Saarbrücker Zeitungsgruppe von der Gesellschaft für staatsbürgerliche Bildung Saar mbH (GSB) übernehmen. Zu der Gruppe gehören neben der „Saarbrücker Zeitung“ auch Titel wie der „Trierische Volksfreund“, der „Pfälzischer Merkur“ und die „Lausitzer Rundschau“. Durch den Zusammenschluss mit der „Rheinischen Post“ entsteht laut Dickmann eines der größten regionalen Medienhäuser mit über 800 Millionen Euro Umsatz.epd/Tsp

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