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SPD-Medienholding trennt sich

von „Westfälischer Rundschau“

Die SPD-Medienholding ddvg verkauft ihren Anteil an der „Westfälischen Rundschau“ an die WAZ. Die Geschäftsführung der ddvg begründete ihren Schritt am Samstag damit, dass „die WAZ Anfang des Jahres im Alleingang und somit ohne Kenntnis der ddvg die Redaktion der ,Westfälischen Rundschau’ aufgelöst hat“. Damit sei eine Basis für eine Fortsetzung der Zusammenarbeit der Medienholding und der WAZ nicht mehr gegeben gewesen. Mit einem Minderheitenanteil von 13,1 Prozent sei die ddvg zudem nicht in der Position gewesen, den Alleingang des Mehrheitsgesellschafters WAZ aufzuhalten. Tsp

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