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„Kinder des Krieges“: „Weltspiegel“

zeigt Armbruster-Film

Am Karfreitag wurde ARD-Reporter Jörg Armbruster in Aleppo (Syrien) angeschossen. An diesem Sonntag bringt der ARD-„Weltspiegel“ um 19 Uhr 20 den Beitrag „Kinder des Krieges“, für den der 65-Jährige Journalist vorher gedreht hatte. Armbrusters Material wurde von Esther Saou vom SWR-Fernsehen bearbeitet.

Wie der Sender am Donnerstag mitteilte, besuchte Armbruster eine Mädchen-Oberschule nördlich von Aleppo. Die Schülerinnen hätten sich an Bomben und Schüsse gewöhnt, an Stromausfall und Mangel, aber nicht an Chaos und Unterdrückung, hieß es vom SWR. Der Film zeigt auch den kleinen Hassan, den mitten im Spiel ein Granatsplitter verwundete. Jörg Armbruster wurde am Ostermontag nach einer Notoperation nach Deutschland zurückgeflogen und befindet sich noch im Krankenhaus. dpa/Tsp

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