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Palästinenser behindern 24-Stunden-Doku über Jerusalem

Noch kurz vor Beginn der Aufnahmen für das Projekt „24h Jerusalem“ von Arte und Bayerischem Rundfunk (BR) wurden palästinensische Protagonisten und Mitglieder der palästinensischen Kamerateams von ihren Landsleuten massiv bedroht, teilte der BR am Freitag mit. Die Aufnahmen für die 24-Stunden-Dokumentation begannen am Donnerstagmorgen und endeten am Freitagmorgen. Einige der im palästinensischen Ostjerusalem geplanten Drehs hatten sogar abgesagt werden müssen. Für die protestierenden Palästinenser ist ein solches Projekt unter Beteiligung von Israelis inakzeptabel. dpa/Tsp

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