Medien : NACHRICHTEN

Streit um die „Zeitungszeugen“

geht vor Gericht

Der Streit um das „Zeitungszeugen“-Projekt geht vor Gericht. Die Urheberrechtskammer des Landgerichts München habe für 18. Februar eine mündliche Verhandlung in einem Einstweiligen Verfügungsverfahren anberaumt, sagte „Zeitungszeugen“-Anwalt Ulrich Michel am Freitag. Das bayerische Finanzministerium hatte dem wöchentlich erscheinenden Projekt zur Presse in der NS-Zeit die Veröffentlichung nationalsozialistischer Blätter wie „Der Angriff“ oder „Völkischer Beobachter“ untersagt und Strafantrag gegen die Verantwortlichen gestellt. ddp

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