Medien : NACHRICHTEN

„Playboy“ bleibt nach Konzernumbau in den roten Zahlen

Der US-Medienkonzern Playboy Enterprises („Playboy“) steckt auf seinem Sanierungskurs weiter tief in den roten Zahlen. Belastet vom Konzernumbau stand im zweiten Quartal unter dem Strich ein Minus von 8,7 Millionen Dollar – ein fast dreimal so hoher Verlust wie ein Jahr zuvor. Der Umsatz fiel durch die Werbekrise weiter um 15 Prozent auf rund 62,2 Millionen Dollar (43,2 Mio Euro), wie Playboy Enterprises am Dienstag in Chicago mitteilte. Um Kosten zu sparen, hatte der Konzern bereits sein New Yorker Büro geschlossen und Jobs gestrichen. Sogar ein Verkauf des Unternehmens war nicht ausgeschlossen worden. dpa

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