Medien : NACHRICHTEN

„New York Times“ gewinnt

fünf Pulitzer-Preise

Die amerikanische Tageszeitung „The New York Times“ ist die große Gewinnerin der diesjährigen Pulitzer-Preise. Das renommierte Blatt heimste am Montag fünf der insgesamt 15 Journalistenpreise ein. Besonders gewürdigt wurde die schnelle und umfangreiche Berichterstattung der Zeitung über den Sexskandal, der New Yorks Gouverneur Eliot Spitzer zum Rücktritt zwang.

Der höchste Pulitzer-Preis für herausragende „Dienste an der Öffentlichkeit“ allerdings ging an die Zeitung „Las Vegas Sun“ und ihre Reporterin Alexandra Berzon. Sie hatte die ungewöhnlich vielen Todesfälle unter Bauarbeitern am Las Vegas Strip aufgedeckt. Die Berichte hätten dazu geführt, dass die Sicherheitsvorkehrungen am Bau verbessert und die entscheidenden Vorschriften verschärft wurden, würdigten die Juroren bei der Bekanntgabe in New York. dpa

Christiansen startet mit

160 000 Zuschauern

Die frühere ARD-Talkmasterin Sabine Christiansen hat mit ihrem Debüt beim privaten Nachrichtensender n-tv um 23 Uhr 15 am Montagabend 160 000 Zuschauer interessieren können. Für „Agenda 09: Werte und Märkte“ bedeutet dies einen Markanteil von 1,3 Prozent. Zum Vergleich: 150 000 Menschen (auch 1,3 Prozent) entschieden sich eine Viertelstunde später für die N-24-Talkshow „Was erlauben Strunz“. Tsp

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