Medien : Nachrichten

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– Zwischen Web 2.0 und 3.0

Journalisten müssen nach vorne sehen, das gehört zu ihren Aufgaben, vor allem im schnelllebigem Internet. Mitunter geht das am Ziel vorbei, wie bei den Kollegen von Spiegel online. Nach dem Milliarden-Dollar-Deal zwischen Google und YouTube wurden Leser zuerst über das Web 2.0 als Update der New Economy aufgeklärt, um dann wenige Tage später bereits mit Web 3.0 konfrontiert zu werden. Kurz darauf traten die schnellen Spiegel-Leute auf die Bremse: Mittlerweile ist man in Hamburg bei Web 2.5 angelangt.

– Freude ohne Reue

So wie sich Deutschland als guter Gastgeber während der Fußball-WM präsentiert hat, so sind auch die Medien trotz aller Erfolge der Klinsmann-Truppe auf dem Teppich geblieben. Selbst der Boulevard verzichtete trotz aller berechtigter Freude auf jene Selbstüberschätzung, die auf unsere Gäste beleidigend oder abwertend hätte wirken können.

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