Neue Spiel-Show : Pro 7 : „Spiel ohne Grenzen“ reloaded

Sie müssen durch Schlamm robben, über glitschige Rohre balancieren und über Feuer springen - "Heul nicht, lauf!" lautet das Motto der neuen Pro-7-Show "Wipeout". 10 000 Euro warten auf den Sieger. Und Moderatorin Charlotte Engelhardt, die der schönen Sonya Kraus mächtig Konkurrenz macht.

Pro-7-Moderatorin Charlotte Engelhardt hat das, was man im Sport einen guten Lauf nennt. Die 30-Jährige wird gerade als neue Hoffnungsträgerin des Münchner Privatsenders aufgebaut: Bevor sie am Samstag mit der Stylingshow „Look of Love“ beginnt, startet sie am Dienstag mit der achtteiligen Spielshow „Wipeout – Heul nicht, lauf!“ durch. Die Show erinnert stark an die ehemalige ARD-Reihe „Spiel ohne Grenzen“ aus den 60er und 70er Jahren. 24 Kandidaten müssen über einen kniffligen Parcours mit etlichen sportlichen Herausforderungen rennen. Die wöchentlichen Sieger werden mit jeweils 10 000 Euro belohnt.

Die von Engelhardt präsentierte Show ist bereits fertig produziert. Die Kommentare werden von Matthias Opdenhövel (38) und Sportreporter Werner Hansch (70) gesprochen. „Seit 30 Jahren bin ich im ernsthaften Sport tätig“, sagt Hansch. „Ich hatte daher zuerst ein Problem mit der Sendung. Aber dann ließ ich mich überzeugen: Es ist zwar nicht der große Sport, aber ein sehr sportives Format.“ Mit Klamauk-Sport kennt sich Opdenhövel als häufiger Reporter für Stefan Raabs „TV total“ besser aus.

Engelhardt, die bei RTL Nord begann und dann zu Giga wechselte, wurde bei Pro 7 besonders durch die Moderation der Nachmittagsshow „Do it yourself – S. O. S.“ bekannt. Die neue Show, von Endemol produziert, wurde im Spätsommer vergangenen Jahres in Buenos Aires gedreht. Das sei preiswerter gewesen, als wenn der Sender sie in Deutschland in Auftrag gegeben hätte. dpa/Tsp

„Wipeout“, Pro 7, 20 Uhr 15

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