Medien : „P.M.“ – Vom Einzelkind zur Familie

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„Können aus Affen noch Menschen werden?“ Mit dieser Titelgeschichte gab „Peter Moosleitners interessantes Magazin“, kurz: „P.M.“, im Oktober 1978 sein Debüt. Moosleitners Konzept: schöne Farbbilder, Infografiken, Sensationsüberschriften, Technikbegeisterung und ein populärer Erklärstil für alle. 25 Jahre später hat sich „P.M.“ auf dem Markt der Wissenschaftsmagazine fest etabliert – aktuell liegt die monatliche Auflage bei 420 540 Heften. Inzwischen ist „P.M.“ längst eine Marke, unter deren Dach acht weitere Titel erscheinen, darunter „P.M. History“ (verkaufte Auflage: 94 240) und „P.M. LogikTrainer“ (61 102). „P.M. History“, das 1996 mit vier Ausgaben pro Jahr startete, soll künftig monatlich erscheinen. Laut Chefredakteur Sprado gibt es Pläne für weitere „P.M.“-Publikationen, „aber das Hauptmagazin soll dadurch nicht kannibalisiert werden“. Der Markt für Wissensmagazine ist nach Sprados Ansicht noch nicht gesättigt – schließlich deuteten gerade die Pisa-Studien darauf hin, dass es in Deutschland einen großen Nachholbedarf an Wissen gebe. Sprado: „Davon werden wir profitieren.“ meth

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