Medien : PERSONALIEN

Bei der Verleihung des Georg-von-Holtzbrinck-Preises für Wirtschaftspublizistik 2009 wurde am Montag Henryk Hielscher, Redakteur der „Wirtschafts-Woche“, für seinen Beitrag „Mythos Metro“ zur Entwicklung der deutschen Großmarktsparte und den Artikel „Zehn Jahre Abstieg“ über die dramatischen Folgen des Arcandor-Missmanagements in der Kategorie Print ausgezeichnet. Der Verleger Dieter von Holtzbrinck überreichte den Preis während eines Galadinners vor 150 geladenen Spitzenvertretern aus Wirtschaft, Werbung, Politik und Medien. In der Kategorie Elektronische Medien gewannen Michael Haselrieder und Karl Hinterleitner, beide Redakteure des ZDF-Landesstudios Bayern, die Auszeichnung für ihre Fernseh-Dokumentation „Der Fall Siemens: Der Konzern und die Korruption“ und ihren Beitrag „Milliardengeschäfte der Hypo Real Estate“. In der Kategorie Online wurde „Spiegel“-Redakteur Christoph Schwennicke für seinen Kommentar „Danke liebe Krise“, in dem er die massiven Finanzspritzen und Subventionen der Großen Koalition thematisiert, sowie seinen Artikel „Die verdrängten Sünden der Heuschreckenbändiger“ über Fehler des Gesetzgebers und Auswirkungen der Deregulierung des Finanzmarktes, geehrt. Tsp

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