Medien : Privates und Berufliches besser trennen

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Man sollte bekannte Systemschriften wie Arial und Verdana verwenden, ab Punktgröße 10.

Unübersichtliche Darstellung. Keine bunten Hintergrundbilder nehmen, farbige Schriften oder unterstrichene Hervorhebungen nutzen.

Dateigröße. Bilder sparsam und komprimiert einbauen. Das spart Ladezeit.

Rechtschreibung. Auf korrekte Schreibweise und Grammatik achten. Sonst wirkt auch der private Webauftritt – peinlich.

Navigation. Einheitliche Nutzerführung – auf allen Seiten – hilft den Surfern, sich auf der Website zu orientieren.

Falscher Scroll-Balken. Das Seitendesign ist dergestalt zu optimieren, dass nur vertikal, nicht horizontal gescrollt werden muss.

Flash-Intro. Das ist zu aufwendig, unruhig. Animierte Grüße sind was für Profiseiten.

Browser beachten. Skripte und HTML-Code verwenden, den die gängigen Browser darstellen können.

Animationen, Sounds. Nervende Hintergrundgeräusche und Blink-Grafiken meiden.

Wer darf alles wissen? Darauf achten, dass nicht von beruflichen Seiten auf private Websites verlinkt wird. Es muss nicht jeder alles wissen. Tsp

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