Prognosen, Hochrechnungen, Analysen : Die Berlin-Wahl im Fernsehen

Um 17 Uhr 30 steigt das RBB-Fernsehen in die Berichterstattung zur Berlin-Wahl ein. Um 17 Uhr 45 folgen ARD und ZDF.

Anett Selle
Fast 2,5 Millionen Berliner sind zur Wahl aufgerufen.
Fast 2,5 Millionen Berliner sind zur Wahl aufgerufen.Foto: AFP/Odd Andersen

Zur heutigen Wahl in Berlin können Sie sich live bei wahl.tagesspiegel.de informieren. Aber auch das Erste, das ZDF und der RBB berichten aktuell. Die Sender liefern Hochrechnungen und Diskussionen mit den Spitzenkandidaten.

In der ARD beginnt die Berichterstattung zur Wahl um 17 Uhr 45 – mit allen Spitzenkandidaten der wohl im neuen Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien. Um 21 Uhr 47 folgt ein fünfminütiges „Tagesthemen“-Extra. „Anne Will" um 21 Uhr 45 verzichtet auf die Berlin-Wahl, die Talkshow hat die Eskalation in Bautzen im Blick.

Das ZDF zeigt in vier Sendungen Informationen zur Wahl, die erste ebenfalls um 17 Uhr 45. In den „heute“-Nachrichten um 19 Uhr stellen sich dann die Spitze dann die Spitzenkandidaten der Parteien. Um 19 Uhr 40 erörtert die „Berliner Runde" mit Vertretern der im Bundestag in Fraktionen vertretenen Parteien, was das Wahlergebnis für die Bundespolitik bedeutet, um 21 Uhr 45 liefert das „heute-journal“ aktualisierte Zahlen.

Der RBB  startet seine mehrstündige Livestrecke um 17 Uhr 30. Im RBB-Wahlstudio werden Vertreter aller Parteien zu Gast sein. Um 20 Uhr 15 diskutieren die Spitzenkandidaten der Parteien die Wahlergebnisse in der Hauptstadt. Und um 23 Uhr15 werden die offiziellen Wahlergebnisse, die Gewinner von Direktmandaten und die Koalitionsoptionen präsentiert.

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