Medien : „Rundschau“ beantragt Kredit

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Nach „FAZ“ und „Süddeutscher Zeitung“ schickt nun auch die „Frankfurter Rundschau“ am Montag betriebsbedingte Kündigungen raus. 50 der etwa 1600 Mitarbeiter seien betroffen, sagte Verlagsleiter Utz Grimmer, davon seien „unter zehn“ aus der Redaktion. Grimmer dementiert eine Vorabmeldung der „Zeit“, wonach die Hausbanken der „Rundschau“, die Frankfurter Sparkasse und die Dresdner Bank, einen Stützungsfonds für die Zeitung eingerichtet hätten. Grimmer sagt, dass die „FR“ zurzeit lediglich den Kreditrahmen, den die Banken der Zeitung aufgrund langjähriger Zusammenarbeit gewährten, in Anspruch nehme. Dies sei insofern außergewöhnlich, als Kredite sonst nicht für das laufende Geschäft benötigt würden. nol

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