Schöner geht's immer : Madonna ohne Maskerade

23.07.2012 00:00 Uhrvon
Superstar Madonna, hier in gestylter Hollywood-Version. Aber wie würde sie aussehen ohne Fitnesstrainer und Ernährungsberater? Foto: dapd
Superstar Madonna, hier in gestylter Hollywood-Version. Aber wie würde sie aussehen ohne Fitnesstrainer und Ernährungsberater? - Foto: dapd

Jennifer Aniston oder Beyoncé sehen sich selbst am Liebsten vorteilhaft in Hochglanzmagazinen abgebildet. Aber wie würden sie als Normalos aussehen, ohne Stylist und Fitnesstrainer? Der Künstler Danny Evans gibt seine eigene Antwort darauf. Und die kann sich sehen lassen.

Sie haben ihre eigenen Fitnesstrainer, Make-up-Stylistin, Köche und Modeberater. Doch was wären Brad Pitt, Angelina Jolie, Madonna & Co ohne all diese Helfer? Wie würden sie aussehen, wenn sie sich nicht makrobiotisch und fettfrei ernähren würden? Kein Geld für teure Cremes und Anti-Aging-Produkte hätten? Und ihre Kleidung bei Wal-Mart kaufen müssten?

Diese Frage hat sich der New Yorker Künstler Danny Evans gestellt und Fotos von Stars per Photoshop so bearbeitet, dass sie wie ganz „normale“ Amerikaner aussehen. Im Netz sind die Bilder, die unter anderem bei businessinsider.com zu sehen sind, ein Erfolg.

Und mehr als 15 000 Fans hat Evans bereits auf seiner Facebookseite „Planet Hiltron“ gesammelt.

„Mein Ziel war nicht, die Stars alt aussehen zu lassen, sondern ich wollte sie ohne ihre ,Hollywood‘-Fassade zeigen“, sagte Evans der „Daily Mail“. 2006 habe er mit Bildern von Paris Hilton angefangen. Mit Jennifer Aniston, Scarlett Johansson, Jay-Z und Beyoncé hat er sich jetzt eine ganze Reihe der meistfotografierten Menschen der Welt vorgenommen.

Evans’ Bilder dürften vor allem auch deshalb so erfolgreich sein, weil sie suggerieren, dass Stars ohne Vip-Bedingungen normale Menschen sind. Und normale Menschen mit Vip-Helfern zu Stars werden können.

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Unser/e Leser/in blinder meint zum Artikel: Besuch im Reichstag bleibt umständlich:
Da von den aktuell 620 Abgeordneten bei den Sitzungen sowieso nur 20% anwesend sind, bleiben fast fünfhundert Sitze unbelegt. Hier könnte man doch die wartenden Besucher nach der obligatorischen Einlasskontrolle "zwischenparken".
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