Medien : STUDIE: ZU LASCHE ÜBERPRÜFUNGEN

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In der Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen wurden 2005 insgesamt 6000 Viertklässler und 17 000 Neuntklässler befragt. Ein Ergebnis: Jeder zweite Zehnjährige hatte Erfahrungen mit Computerspielen, die erst ab 16 oder 18 Jahren freigegeben waren. Zudem gelangte das KFN nur bei jedem dritten der 62 getesteten Spiele zur gleichen Alterseinstufung wie die Selbstkontrolleinrichtung USK. Die Innenminister der von der Union regierten Bundesländer Hessen, Thüringen, Niedersachsen und Bayern forderten anlässlich der Studie am Freitag ein komplettes Verbot von Killerspielen . Tsp

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