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Iphone-Killer im Dauertest : Alltag mit Samsungs S3 (Teil2)

20.06.2012 10:30 Uhrvon

Seit drei Wochen ist Samsungs Galaxy S3 nun auf dem Markt. Und fast so lange halten wir es auch in Händen. Das schärft den Blick für Stärken und Schwächen des besten Smartphones auf dem Markt. Eine Zwischenbilanz

Die gute Nachricht ist: Das S3 hat immer noch keinen Kratzer! Das ist nicht selbstverständlich, denn es verschwindet öfters mal in der Gesäßtasche auch beim Fahrradfahren oder in der Umhängetasche mit den Hausschlüsseln - und außerdem gibt es zwei Kinder im Haushalt, die nach allem greifen, was funkelt und blitzt. Und das tut Samsungs neues Galaxy nun wirklich. Vielleicht liegt es am Gorilla-Glas. Aber auch die kritisierte Kunststoff-Rückseite ist vernünftig verarbeitet und gut am Telefon verankert - auch wenn es für ein abschließendes Urteil zu früh ist...

Ein wenig Mäkeln wollen wir aber trotzdem: Die Mailbox-App hängt einstweilen.

Drei Konten haben wir eingerichtet, zwischen denen man eigentlich mit einer Berührung hin- und herwechseln kann, wobei uns die kombinierte Ansicht mit allen Mails aller Konten am besten gefällt. Nur, zuletzt fror die App in einer Ansicht ein. Erst beim Öffnen einer Mail erschien eine zweite Ansicht, die sich wiederum tadellos bedienen ließ.

Gewöhnungsbedürftig ist auch die Lage der Wippe an der Ohrhörer-Strippe: Sie liegt kurz unterhalb des rechten Ohrhörers. Beim Wechseln der Radiosender oder dem Drosseln der Lautstärke während einer Fahrradfahrt rutscht der Hörer schon mal aus dem Ohr. HTC hatte das besser gelöst - und die Wippe weiter unten am Kabel platziert.

Auch kam es wiederholt vor, dass wir eine der beiden Menü-Tasten am unteren Rand des S3 drückten - und so unerwünschte Befehlzeilen öffneten. Die beiden Tasten liegen unter dem Display, rechts und links vom zentralen Button. Weil das S3 relativ breit ist, hält man es gerne mal am unteren Rand fest - und trifft so versehentlich einen der beiden Sensoren.

Womit wir bei der Breite des Geräts werden. Kein Millimeter mehr hätte es sein dürfen - denn schon jetzt stößt die Bedienung des Gerätes mit einer Hand an ihre Grenzen.

Aber wir bleiben dabei: All' das ist Gewohnheitssache! Denn die Breite des Bildschirms ist natürlich großartig, wenn es darum geht, die Navigation, Youtube-Videos, Bilder und andere detailreiche Darstellungen auszugeben.

Und noch etwas Großartiges: Die Abkürzung über den "Task-Manager" nehmen, um von einem Programm zum nächsten zu springen: Einfach den zentralen Steuerungsknopf unten am Gerät gedrückt halten und alle geöffnete Anwendungen sind untereinander aufgereiht, mit einem Fingerzeig springt man von einer zur anderen - niemand muss sich mehr umständlich durch das zentrale Menü oder die Liste der Anwendungen drücken.

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