Medien : Teurer

„Bild“ kostet künftig 50 Cent

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Für den Springer-Verlag erscheint es offenbar immer unrealistischer, dass die Auflagen von Boulevardblättern in Zukunft noch steigen werden. Also konzentriert sich der Verlag auf steigende Vertriebserlöse – bei gleichzeitig sinkender Auflage. Wenn „Bild“, mit 4,2 Millionen Exemplaren Europas auflagenstärkstes Blatt, Ende des nächsten Quartals erneut einräumen muss, Auflage verloren zu haben, hat es eine gute Ausrede. Denn in sieben westdeutschen Städten kostet „Bild“ ab Montag 50 statt bisher 45 beziehungsweise 40 Cent. Die übrigen Stadt- und Regionalausgaben, Ostdeutschland und Berlin bleiben von einer weiteren Preiserhöhung allerdings verschont. usi

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