Medien : Was kann, was darf die Reportage?

Neue Tagesspiegel-Reihe „Journalismus heute“

Sie gilt als die Königsdisziplin des Journalismus: die Reportage. Rasende Reporter wie Egon Erwin Kisch machten sie berühmt, und auch heute ist sie unverzichtbar. In der neuen Veranstaltungsreihe „Journalismus heute“ möchte der Tagesspiegel mit Lesern ins Gespräch über die Zeitungspraxis kommen. Der erste Abend widmet sich dem anspruchsvollsten journalistischen Genre: Was kann, was darf die Reportage? Wie nah ist sie an der „Realität“, wie weit verzerrt sie sie? Wie arbeiten Reporter? Und was macht eine gute Geschichte aus?

Giovanni di Lorenzo, Herausgeber des Tagesspiegels, Lorenz Maroldt (Chefredakteur), Wolfgang Prosinger (Ressortleiter Seite Drei), Deike Diening und Caroline Fetscher (Reporterinnen) diskutieren über neue Herausforderungen an ein altes journalistisches Genre und erzählen aus ihrer Arbeit. D.N.

Mittwoch, 12. Oktober, Einlass ab 18 Uhr 30, Beginn 19 Uhr, Verlagsgebäude Der Tagesspiegel, Askanischer Platz 3, 10963 Berlin-Kreuzberg. Eintritt (inklusive Sekt und Snack) 12 Euro. Anmeldung erforderlich unter Tel. 29021 520.

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