Medien : Zeit für Premieren

Mehrere Free-TV-Erstausstrahlungen zu Ostern

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Dirty Dancing

von Emile Ardolino, USA 1987

Samstag, Sat 1, 20 Uhr 15

Die 17-jährige Baby reist im Sommer 1963 nur widerwillig mit ihrer Familie in ein nobles Ferienresort – der Inbegriff des Spießerdaseins. Doch dann verliebt sie sich in den Tanzlehrer Johnny (Patrick Swayze). Der Kultfilm mit rasanten Mamboeinlagen heimste einen Oscar ein.

Panic Room

von David Fischer, USA 2002

Samstag, Pro 7, 22 Uhr

Drei Gangster dringen ins Haus einer Millionärsgattin ein. Die versteckt sich mit ihrer zuckerkranken Tochter – in einem geheimen, gepanzerten Mini-Bunker. Nach „Alien“, „Sieben“ und „Fight Club“ zieht Thriller-Experte Fincher wieder alle Register seines Könnens. Nichts für Klaustrophobe. Free-TV-Premiere.

Der Herr der Ringe

von Peter Jackson, USA/ Neuseeland 2001

Sonntag, RTL, 20 Uhr 15

Der junge Hobbit Frodo erbt von seinem Onkel einen magischen Ring und bricht nach Mittelerde auf, um dort den gefährlichen Ring der Macht zu zerstören. Das will Sauron, finsterer Herrscher von Mordor, verhindern. Die Fantasy-Trilogie nach J.R.R. Tolkien wurde mit 17 Oscars ausgezeichnet. Free-TV-Premiere.

Der talentierte Mr. Ripley

von Anthony Minghella, USA 1996

Sonntag, Sat 1, 20 Uhr 15

New York 1958. Lebenskünstler Tom Ripley schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch und beneidet den reichen Playboy Dickie um sein sorgloses Leben. Er nistet sich beharrlich bei Dickie ein, bis der sich gelangweilt von dem Schmarotzer abwendet. Aber Ripley lässt sich seine neuen Privilegien nicht einfach nehmen. Krimi und Charakterstudie nach einem Patricia-Highsmith-Roman.

Aimée und Jaguar

von Max Färberböck, D 1998

Montag, Vox, 20 Uhr 15

Berlin 1943. Lilly ist Ende 20 und Trägerin des Mutterkreuzes und mit einem Frontsoldaten verheiratet. Sie verliebt sich in die jüdische Widerstandskämpferin Felice und zieht mit der mutigen jungen Frau zusammen, fest entschlossen, die grausame Realität zu verdrängen. Ergreifende Liebesgeschichte nach einer wahren Begebenheit. Mehrfach preisgekrönt.

Einer flog über das Kuckucksnest

von Milos Forman, USA 1975

Montag, ARD, 0 Uhr 50

Perfekt inszenierte Tragikomödie über die Frage, wer normal ist und wer verrückt: Betäubte Psychiatriepatienten dämmern in einer Anstalt vor sich hin – bis der rebellische McMurphy (Jack Nicholson) den Laden aufmischt. Der Film gewann fünf Oscars. jer

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