Zu meinem ÄRGER : Weniger Bohlen, mehr Kindergärtner

Frau Peters, worüber haben Sie sich in dieser Woche in den Medien am meisten geärgert?

Kein Hasch bei „DSDS“: Endlich mal eine Meldung der Casting-Show, die mich nicht ärgert. Ansonsten geht mir das Bohlsche Geduddele, welches aus dem Zimmer meines 16-jährigen Sohnes drängt, auf die Nerven. Und dann muss ich am nächsten Tag vor meinem Zeitungskiosk auch noch die fetten roten Schlagzeilen von Dieter ertragen. Weggucken? Geht nicht. Die Superstar-Drogen-Zeile hat meine linke Gehirnhälfte erreicht....

Gab es auch etwas, worüber Sie sich freuen konnten?

Ja, auf jeden Fall. Und zwar über den „Girls’ Day“, den Mädchen-Zukunftstag. Die rege Medienberichterstattung hat mich wirklich positiv überrascht. Ich freue mich, besonders für meine Tochter, die so die Chance hat, vielleicht die nächste Bundeskanzlerin nach Merkel zu werden. Außerdem finde ich die Tatsache ermutigend, dass auch Jungen die Gelegenheit haben, in eher typische Frauenberufe zu schnuppern. Kindergärtner sind halt verdammt selten.

Andrea Peters

führt sein Anfang März die Geschäfte des

Unternehmensnetzwerkes media.net

berlinbrandenburg.

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