Meinung : 15 Millionen

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Heute sieht es aber so aus, als sei das Ministerium an eine Gruppe von Dilettanten geraten. Wirkliche Fachleute hätten beurteilen können, ob die gewählte Technik innerhalb der gegebenen Frist überhaupt entwickelt werden kann. Brauchbare Juristen hätten Verträge entworfen, nach denen klar wäre, wie die Lieferanten bei Verzögerungen haften. Solch „gebündeltes Fachwissen“ wäre 15 Millionen Euro wert gewesen. Schließlich handelt es sich um ein Milliardenprojekt. Wenn die MautPleite auf den Rat dieser „Experten“ zurückzuführen ist, war deren Arbeit keinen Pfifferling wert. Dann sollte sich der Verkehrsminister die Millionen zurückholen.

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