Meinung : Asiatischer Schmutz

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Die unabhängige französische Tageszeitung „Le Monde“ schreibt über den UN-Bericht zur Umweltverschmutzung in Asien:

Zehn Jahre nach der Rio-Konferenz, die die Idee von der nachhaltigen Entwicklung initiierte, hat sich die weltweite Lage kaum verbessert. Die „saubere“ Entwicklung dürfte beim bevorstehenden Umweltgipfel in Johannesburg Hauptthema sein. Schwierig ist es, die wirtschaftlichen Interessen der Entwicklungsländer mit deren Umweltfolgen zu vereinbaren. Die US-Regierung, bisher als größter Produzent von Treibhausgasen das schwarze Schaf, wird von der dramatischen Lage in Südasien profitieren. Die USA werden mit gutem Beispiel vorangehen müssen, wenn sie eine Chance haben wollen, die Entwicklung in Asien zu beeinflussen.

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