Meinung : Auf den letzten Drücker

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Zum Besuch von Gerhard Schröder in London schreibt der britische „Guardian“:

Des Kanzlers London-Trip war höchst ungewöhnlich. Frisch gewählte Regierungschefs warten normalerweise bis nach Abschluss der Regierungsbildung, bevor sie ins Ausland reisen. Und der erste Besuch des deutschen Kanzlers gilt traditionell dem französischen Präsidenten. Die Hetztour nach Westminster zeigt, wie sehr Berlin darüber alarmiert ist, dass ein Wahlkampf-Trick offenbar außer Kontrolle geraten ist. Der gestrige Tag deutet auf die anhaltende Verärgerung der USA hin.

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