Meinung : Aus der Sicht der Streifenfahrer

„Auf Crashkurs“ vom 31. März

Der Artikel zeigt, dass früher bewährte Methoden zur Erhöhung der Verkehrssicherheit heute in Vergessenheit geraten sind. Ich habe 1962 meinen Führerschein erworben und fahre seither Auto, bisher mit 0 Punkten in Flensburg. Damals gab es noch die Motorradstaffel der Verkehrspolizei. Man musste immer gegenwärtig sein, dass aus einer Lücke weiter hinten so ein Streifenfahrer heranpreschte und auf fehlerhaftes Verhalten hinwies oder auch ein Bußgeld kassierte. Heute ist die Verkehrspolizei in ihren Pkws sehr unbeweglich. Außerdem hat man hinter dem Steuer bei Weitem nicht die Übersicht wie vom Motorrad aus, dafür ist es natürlich im Auto bequemer. So sieht man immer wieder einmal, dass ein Streifenwagen verkehrswidrige Situationen übersieht oder gar negiert.

Günter Kiess, Berlin-Steglitz

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