Berliner Gesundheitsstatistik : Ein teuflischer Plan

Prognosen sind bekanntlich unsicher, zumal, wenn sie die Zukunft betreffen. Dennoch wirkt das, was der Senat da in seinem Gesundheitsbericht auf den Tisch legt, nicht unbedingt wie eine Bestätigung der steilen Thesen Thilo Sarrazins.

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Die Bevölkerung Berlins nimmt zu, gut, das könnten theoretisch die von ihm so gefürchteten Kopftuchmädchen sein – praktisch sind es aber wohl auch ganz andere Kinder, denn die Zahlen steigen auch in Gegenden, die geistig-moralisch von Neukölln kaum weiter entfernt sein könnten, in Pankow und Friedrichshain. Es wäre also durchaus denkbar, dass noch ein paar zusätzliche Jahre vergehen, bevor der Berliner Justizsenator die Scharia ausruft.

Ein anderer Aspekt der Gesundheit ist allerdings der Alkoholismus. Berliner saufen sich im Schnitt doppelt so oft zu Tode wie die Bundesbürger allgemein. Auch das könnte was zu bedeuten haben, denn bekanntlich verabscheut der gläubige Muslim den Alkohol – steht also auf lange Sicht deutlich besser da, ein teuflischer Plan. Sarrazin wird uns das in seinem nächsten Buch sicher haarklein auseinandersetzen.

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