Meinung : Bitte vormerken

Zum Tag der offenen Tür im Tagesspiegel am 10. September

Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem schönen Fest. Ich hätte gern die Gelegenheit genutzt, um mal hinter die Kulissen Ihrer Zeitung zu schauen, aber ich war aus zeitlichen Gründen leider verhindert zu kommen. Das habe ich bei Ihren verlockenden Angeboten ganz besonders

bedauert.

Seit meiner Jugend – Ende der 50er Jahre – bin ich Abonnentin Ihrer Zeitung und bin, trotz mancher Kritik, bis heute dem Tagesspiegel treu geblieben.

Ich erinnere mich noch an die Beiträge von Karl Silex, ein Journalist alter Schule, an die täglichen Glossen „Am Rande bemerkt“ von „thes“, an die lustigen Zeichnungen von Kossatz ...

Ich hoffe, es gibt im nächsten Jahr bei Ihnen wieder einen Tag der offenen Tür, zu dem ich dann aber bestimmt kommen werde.

Angeli Barzantny, Berlin-Zehlendorf

Vielen Dank für den ersten Tag der offenen Tür, dem bitte noch weitere folgen mögen. Es war sehr interessant, einige Autoren kennenzulernen. Für viel mehr blieb ja keine Zeit.

Ich hoffe, dass Sie das bald mal wiederholen, und bitte Sie, mich und meinen Mann, der am Samstag nicht dabei sein konnte, schon einmal vorzumerken.

Danke für die Organisation und

die vielen freundlichen Helfer!

Dorit Heyn, Berlin-Buckow

Vielen Dank für Ihre gelungene Veranstaltung. Ich lese Ihre Zeitung seit über 60 Jahren und hatte mir auch bei vielen Stadttouren das Gebäude von außen

angeschaut.

Umso größer nun die Freude, auch mal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Ein besonderer Reiz bestand für mich als alter „Siemensjaner“, die erste Siemenszentrale kennenzulernen.

Also auch dafür einen besonderen Dank.

Hans-Peter Freber, Berlin-Lankwitz

Liebe „Macher“ des Tagesspiegels,

vielen Dank für diese tolle Veranstaltung.

Das Programm war sehr vielseitig und informativ. Sogar der Chefredakteur Herr Casdorff gab bereitwillig Antworten auf Fragen der Besucher.

Karin Heufelder, Berlin-Neukölln

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