Trends der Woche : Big-Data verändert die Wissenschaft

Arbeiten mit Big Data kann die Wissenschaft beflügeln. Messungen werden präziser, Ergebnisse aktueller. Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bedeutet das aber, dass sie neue Qualifikationen brauchen.

Regina T. Riphahn und Stephan Bender
Zwei Messebesucher stehen auf der Hannover Messe in Hannover (Niedersachsen) vor einer Wand mit den Aufschriften "Next Level, Security und BIG DATA.
Zwei Messebesucher stehen auf der Hannover Messe in Hannover (Niedersachsen) vor einer Wand mit den Aufschriften "Next Level,...Foto: dpa

Big Data hat Einzug in unseren Alltag genommen, deswegen steht auch den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ein Umdenken bevor: Forscher sind nicht mehr allein die Herren über die Entstehung und Erhebung von Daten. Vielmehr greifen sie auf schon vorhandene Quellen zurück und fügen sie neu zusammen.

Regina T. Riphahn und Stephan Bender sitzen im Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten.
Regina T. Riphahn und Stephan Bender sitzen im Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten.Foto: promo

Nun können sie Menschen in Echtzeit beobachten. Was das bedeutet?

Der vollständige Text findet sich in "Causa" vom 12. April 2015 - einer neuen Publikation des Tagesspiegels, die jeden Sonntag erscheint.

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