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Meinung : Die Tritop-Regierung

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Es gab einmal einen beliebten süßen Sirup. Der hieß Tritop. Den musste man im Verhältnis eins zu vier mit Wasser mischen. Das Resultat schmeckte zwar nicht besonders, aber der Käufer tröstete sich damit, aus wenig viel gemacht zu haben. Dieses Gefühl kompensierte den Geschmack. Union und SPD haben am Freitag im Bundestag ein 25 Milliarden Euro teures Konjunkturprogramm beschlossen. Darin steckt viel Gutes. Geschmälert indes wird es durch die dreiprozentige Mehrwertsteuererhöhung, die im kommenden Jahr droht. Für und Wider neutralisieren sich also. Insofern ist der Beschluss ein Symptom. Vielleicht werden wir von einer Tritop-Regierung gelenkt, die uns einreden will, ein gutes Gefühl zu schaffen, sei wichtiger als ein gelungenes Werk. Vergessen wird dabei: Die Probleme dieses Landes sind zu groß, um sich allein durch einen Koalitionsvertrag zweier Volksparteien lösen zu lassen. Die Suche nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner erklärt sich aus der Stabilitätssehnsucht der Regierung, nicht aus den Erfordernissen. Am 26. März sind drei Landtagswahlen. Danach stehen große Projekte – Gesundheit, Rente – an. Mehr Mut tut Not. mal

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