Meinung : Fragen Sie Dr. med. Bohlen

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You’re my heart, you’re my soul, dummdi dummdi dummdidumm, You’re my heart, you’re my – oh, Verzeihung, haben gar nicht gemerkt, dass wir schon gedruckt … na, kann ja mal passieren, und überhaupt: Müssen Sie auch probieren, dieses Lied von Dieter Bohlen, ein echtes Lebenselexier! Sie wissen schon: Bohlen, das ist der von Modern Talking, der sich den Klodeckel auf seinen Siewissenschon fallen ließ, nur um in die Zeitung zu kommen, der das Teppichluder erfunden hat und die Verona aus seiner Popelsdorfer Villa warf, weil sie nicht so gut kochen konnte wie die Naddel, die dafür nicht so gut . . . oder war es umgekehrt? Egal. Kennen Sie schon Nadja H., 21, aus Lippstadt? Sollten Sie aber! Nadja lag drei Monate im Koma, keiner konnte helfen, außer: Bohlen. Nadjas Mutter spielte ihr solange „You’re my heart" vor, bis sie die Augen aufschlug. „Ich fühlte eine unbändige Energie in mir", sagte sie, bevor sie die Klinik verließ. Tja, so ändern sich die Zeiten: Früher fielen die Leute in Ohnmacht, wenn sie die Beatles sahen. Heute erwachen sie aus dem Koma, wenn sie Dr. med. Bohlen hören. Kleiner Tipp: Reichen Sie die Quittung für Ihre neue Modern-Talking-CD gleich bei der Krankenkasse ein. lom

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