Meinung : Fußball muss islamisch werden

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Im Namen Gottes, des barmherzigen Erbarmers:

1. Spielt Fußball ohne die vier Linien, weil das eine Erfindung der internationalen Regeln ist, die von Häretikern festgelegt wurden.

2. Internationale Begriffe, die von Häretikern und Polytheisten benutzt werden, wie „Foul“, „Strafstoß“, „Ecke“ oder „Tor“, „Aus“ und andere sollen abgeschafft und nicht gesagt werden. Wer immer sie benutzt, soll bestraft, verwarnt und vom Spiel ausgeschlossen werden. Ihm soll gesagt werden: „Du hast die Häretiker und Polytheisten imitiert – und das ist verboten.“

3. Ihr sollt nicht „Foul“ anzeigen und das Spiel stoppen, wenn jemand fällt und sich (…) verletzt oder wenn der Ball seine Hand berührt, und zeige demjenigen, der für die Verletzung oder den Angriff verantwortlich war, keine Gelbe oder Rote Karte. Stattdessen soll nach den Scharia-Regeln verfahren werden, die Verletzungen und gebrochene Knochen betreffen.

4. Folgt den Häretikern, Juden oder Christen und insbesondere den teuflischen Amerikanern nicht, was die Anzahl der Spieler anbetrifft. Spielt nicht mit 11 Leuten. Stattdessen sollt ihr diese Anzahl verringern oder vermehren.

5. Spielt in normaler Kleidung oder Pyjamas oder etwas Vergleichbarem, aber nicht in farbigen Shorts und nummerierten T-Shirts, weil Shorts und T-Shirts keine muslimische Kleidung sind. (…)

6. Spielt nur Fußball, um besser für Gott kämpfen zu können, und bereitet den Körper darauf vor, zum Dschihad gerufen zu werden. Fußball dient nicht dem Zeitvertreib oder dem Spaß.

7. Setzt die Spielzeit nicht auf 45 Minuten fest, das ist die offizielle Dauer bei Juden, Christen und in all den häretischen und atheistischen Ländern. (…)

8. Spielt nicht mit zwei Halbzeiten (…)

9. Wenn keiner von euch den anderen schlägt und niemand das Leder zwischen den Pfosten unterbringt, fügt keine Verlängerung hinzu oder Elfmeterschießen, bis jemand gewonnen hat. Nein, verlasst das Feld stattdessen (…)

10. Wenn ihr Fußball spielt, nominiert keinen Schiedsrichter, weil es keine Notwendigkeit für ihn gibt, nachdem ihr internationale Regeln wie „Foul“, „Elfmeter“, „Ecke“ und andere abgeschafft habt. (…)

11. Junge Menschen sollten nicht zusammenkommen, euch beim Spielen zu beobachten, denn wenn ihr nur eure Körper stärken wollt, warum sollten andere euch zuschauen? (...)

12. Ihr sollt am Ende des Spiels nicht sagen: „wir waren besser als der Gegner“ oder „dieser und jener spielte gut“. Seid stattdessen besorgt um eure Körper und eure Kraft und Muskeln, und sagt: „Wir haben nur gespielt, um Laufen, Angriff und Verteidigung zu trainieren und uns auf den Dschihad vorzubereiten im Namen Gottes.“

13. Ihr sollt jedem ins Gesicht spucken, der den Ball zwischen den Pfosten unterbringt und dann davonrennt, um seine Kameraden zu bewegen, ihm zu folgen und ihn zu umarmen – wie es die Spieler in Amerika oder Frankreich tun. (…)

Das sind einige Bedingungen und Prinzipien, damit moralisch bewusste Jugendliche nicht versehentlich Häretiker und Polytheisten imitieren, wenn sie Fußball spielen (…) Die Hölle erwartet diejenigen, die sterben, wenn sie nach Regeln Fußball spielen, die von ungläubigen Ländern aufgestellt wurden, an deren Spitze Amerika steht.

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