Meinung : Im Namen des Premiers

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Wenn es wirklich der Fall sein sollte, dass Kelly Opfer eines übergroßen Drucks wurde, ausgelöst durch die Jagd der Regierung nach einem Maulwurf in den eigenen Reihen, durch einen Feuersturm der Medien und einen außer Kontrolle geratenen Parlamentsausschuss, der eher eine inquisitorische Haltung denn eine gerichtliche einnahm, dann sollte jeder Lehren daraus ziehen und es sollte Rücktritte geben. Die Debatte hätte nie auf diese Art und Weise personalisiert werden sollen. Wer was zu welchem Journalisten sagte, hätte nie wichtiger werden sollen als die Wahrheit darüber, dass die Fakten im Namen des Premierministers so hingedreht wurden, um einen Grund zu bekommen, britische Soldaten in den Krieg zu schicken.

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