Meinung : Keine Alternative

„Künast kommt“ vom 6. November

Mich erstaunt, dass Frau Künast hier ihre Zeit als Bundesministerin völlig aus der Rechnung herausgelassen hat. Es geht doch in Berlin auch um Projekte, wo die Stadt in ihrer Dimension als Regierungssitz der Bundesregierung betroffen ist, und dass die Bundesregierung hier noch etwas bewegen soll: Nichts zu Autobahn-Innenring, Großflughafen, Großraumverkehrsplanung, Fusion mit Brandenburg, Ausbau ICC mit Blick auf Nutzung auch durch die Bundesregierung, Ausbau Regierungsviertel (Kongresshalle als „Bundesforum“), Schlossbau (als Bau mit landesweitem Bezug). Sondern höchstens dies: die landesweit meiste und größte Ökologie. Das hört sich für mich bisher alles noch viel ideologischer als je gehabt an und überhaupt nur wie „’Stadtstaaten-Stadt’ für alle.“ Da bin ich jetzt richtig gespannt, womit Herr Henkel rausrücken wird.Jürgen Spiegel, Berlin-Neukölln

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