Man stelle sich vor: Islamisten stürmen Berliner Luxushotels und suchen gezielt nach Amerikanern, Briten und Juden - um sie zu töten. Der Horror von Bombay kann morgen schon Deutschland treffen. Doch Schutz vor Terrorattacken ist nicht zu erreichen, wenn man hierzulande auf Stillstand in der Sicherheitsarchitektur setzt.
Man stelle sich vor: Bewaffnete Islamisten stürmen in Berlin das Hotel Intercontinental und das Hilton. Die Terroristen nehmen zahllose Geiseln und suchen gezielt nach Amerikanern, Briten und Juden – um sie zu töten. Gleichzeitig dringen Terroristen wild schießend in den Hauptbahnhof ein. Weitere Terrorkommandos attackieren eine McDonald’s-Filiale am Kurfürstendamm und das Polizeipräsidium am Platz der Luftbrücke. Kilometerweit sind Explosionen zu hören, über den Hotels steigen Rauchwolken auf. Auf den Straßen brennen Autos, schreiende Menschen flüchten, im Chaos kommen Polizei und Feuerwehr kaum durch. Spezialeinheiten jagen von einem Brennpunkt zum nächsten. Die Sicherheitskräfte sind überfordert, erst nach und nach trifft Verstärkung aus anderen Bundesländern ein. Unterdessen verlangen die Terroristen, die sich mit Geiseln verschanzt haben, die Freilassung aller in Deutschland inhaftierten islamistischen „Brüder“.
Am Ende, nach mehr als 24 Stunden, sind viele Geiseln tot. Die Polizei hat bei den Schießereien mit den Terroristen mehrere Beamte verloren. Berlin und die Republik sind starr vor Schreck.
Alles nur Alarmismus? In Bombay ist zu besichtigen, wozu die islamistische Terrorszene fähig ist. Vermutlich hat Al Qaida den Angriff initiiert, wenn nicht geplant. Der Terror ist wieder da, werden jetzt viele in Deutschland denken und frösteln. Dabei war er nie weg. Der Horror von Bombay kann morgen schon Deutschland treffen. Wer geglaubt hat, die Gefahr verdrängen oder verharmlosen zu können, weil in der Bundesrepublik bislang kein Anschlag verübt werden konnte, sollte sich die Bilder aus Indien genau anschauen. Die Mordorgie der Terroristen ist ein Fanal, das militante Islamisten auch in Deutschland begeistern wird. Und sie vielleicht animiert, es ebenfalls zu probieren, genauso blutig.
Die Anschläge in Bombay sind wohl auch auf regionale Konflikte zurückzuführen, zum Beispiel auf das Ringen zwischen Indien und Pakistan um Kaschmir. Aber die Suche der Terroristen in Bombay nach Amerikanern, Briten und Juden zeigt, dass auch der Westen getroffen werden sollte. Ist der Westen, ist Deutschland darauf vorbereitet? Mit Glück und dank der Effektivität der Sicherheitsbehörden sind in der Bundesrepublik bislang Anschläge verhindert worden. Die Kofferbomber waren jedoch nicht mehr zu stoppen, als sie im Juli 2006 in zwei Zügen Höllenmaschinen deponierten, und das Inferno nur dank eines technischen Defekts ausblieb.
Die Republik bleibe trotz aller Fahndungserfolge „extrem verletzlich“, warnte kürzlich der renommierte Terrorismusexperte Guido Steinberg. Er empfahl, Polizei und Nachrichtendienste müssten die Radikalisierung bei jungen deutschen wie nichtdeutschen Muslimen stärker beobachten, gerade auch an Universitäten. Mit mehr V-Leuten. Zur Erinnerung: Die beiden aus dem Libanon stammenden Kofferbomber studierten in Deutschland. Ob Steinberg gehört wird?
In der öffentlichen Debatte über eine Stärkung der Sicherheitsarchitektur, zum Beispiel mit dem neuen BKA-Gesetz oder einem vorsichtig dosierten Einsatz der Bundeswehr im Inland, ist nicht immer zu erkennen, dass der Ernst der Lage begriffen wird. So notwendig der Streit über die Balance von Freiheit und Sicherheit erscheint, müsste doch klar sein, dass der größtmögliche, rechtsstaatlich vertretbare Schutz vor einer Katastrophe wie in Bombay nicht zu erreichen ist, wenn Deutschland auf Stillstand setzt.
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 28.11.2008)
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Unsinn. Deutschland ist nicht Indien. Und Berlin ist nicht Bombay.
Kein Mensch kann hier ohne weiteres in Massen Waffen und Sprengstoff kaufen, besorgen, verstecken ohne aufzufallen.
Es gibt hier auch keine Urwälder.
Zur Radikalisierung :
Indien.......: BIP pro Kopf 618,00 EURO (Hier hat man nämlich wenig zu verlieren und da ist es leichter zu radikalisieren)
Deutschland..: BIP pro Kopf 28.300,00 EURO
Aber glauben sie ernsthaft jemand der bei Verstand ist läßt es zu das seine Freiheiten beschnitten werden nur weil irgendwo schattenhaft eine Gestalt mit der AK 47 oder einer Panzerfaust rumfuchtelt? Und selbst wenn es geschehen sollte, das wollen wir mal nicht hoffen, bei meinem Glück bin ich gerade am Interconti und ich bin zu alt und unbeweglich um noch davonzurennen, dann geschieht das eben, aber deshalb bin ich nicht bereit Hr.Schäuble oder der CIA Einblick in meine Festplatte zu gewähren.
Es mag sein das es viele Leute gibt die das völlig anders sehen, das ist deren gutes Recht und das mache ich auch niemandem streitig. Aber wer aus Angst vor Fanatikern anfängt die Bürgerrechte zu beschneiden erreicht genau das was diese Leute wollen. Unterdrückung der Mehrheit auf der Suche nach der militanten Minderheit.
Gezielte Suche nach Amerikanern und Briten? Nun, unter Beruecksichtigung dessen, was diese gemeinsam im zentralasiatischen Raum angerichtet haben - kein Wunder.
'Stärkung der Sicherheitsarchitektur'? Der Versuch des Bundesinnenministers, seine Computer-Durchsuchung parlamentarisch durchzuboxen, ist auch nach den Ereignissen von Bombay als illegitim anzusehen. Westliches Handeln dort an sich ist und bleibt verwerflich.
'Bombay ist ueberall' ?- es scheint, Verfasser Jansen habe auf ein solches Ereignis geradezu gewartet,um seine Position nun untermauern zu koennen.
Schon Hitler war so naiv und dachte, dass seine Kriege nicht
nach Deutschland zurückkehren.
Wer glaubt, mit der sukzessiven Beschneidung von Bürger- und Freiheitsrechten den Terroristen das Handwerk legen zu können, der hat immer noch nicht verstanden, um was es hier eigentlich geht.
Dass Sie sich als Journalist für eine "Stärkung der Sicherheitsarchitektur" aussprechen, auch mittels BKA-Gesetz und eines "vorsichtig dosierten Einsatz[es] der Bundeswehr im Inland", macht mich in diesem Zusammenhang besonders betroffen.
Wenn ich Ihren Text lese, Herr Jansen, bin ich schnell bereit, Terror zu bekämpfen und auch Opfer zu bringen, damit unsere Freiheit nicht von ein paar durchgeknallten Terroristen in Frage gestellt werden kann.
Wenn ich dann aber zu Ende gelesen und meinen Verstand wieder gefunden habe, sieht die Sache schon anders aus.
Erstens, können Sie, Herr Jansen, garantieren, dass durch Ihre Maßnahmen Terrorangriffe in Zukunft verhindert oder wenigstens vermindert werden? – Wohl kaum!
Zweitens, wer ist hier die größere Gefahr für unsere Freiheit, die Terroristen, denen alle paar Jahre mal eine spektakuläre Aktion gegen unsere freiheitliche Demokratie gelingt, oder derjenige, der Freiheit und Demokratie gleich ganz abschaffen möchte? – Ich denke, auch hier ist die Antwort klar.
Das Problem ist einfach, dass man gegen solche Terroraktionen genauso wenig machen kann, wie gegen ein gelegentliches Erdbeben. In beiden Fällen muss man damit leben lernen und sich vor allen Dingen erst einmal klar machen, dass diese Aktionen, so schlimm sie auch sein mögen, nicht den Untergang der Menschheit bedeuten.
Mir, und vermutlich ebenso der weit überwiegenden Mehrheit des deutschen Volkes, ist es lieber mit einer Wahrscheinlichkeit von 0,00001% bei einem Terroristenüberfall ums Leben zu kommen, als mit einer Wahrscheinlichkeit von 100% meine bürgerlichen Freiheitsrechte zu verlieren.
Schließlich habe ich und vermutlich auch Sie, Herr Jansen, bereits die Entscheidung getroffen, lieber mit 500x höherer Wahrscheinlichkeit bei einem Autounfall auf der Straße getötet zu werden als auf die Benutzung von Straßen zu verzichten.
Wenn man sich erst einmal dafür entschieden hat, dass man seine demokratische Freiheit behalten möchte, kann man immer noch Möglichkeiten finden, das Terrorrisiko weiter zu senken, ohne den Terroristen die Arbeit abzunehmen und die angegriffene Freiheit gleich selber abzuschaffen.
Terror wird es durch solche Artikel.
Tatsächlich kann kein Staat der Welt absolute Sicherheit garantieren. Am wenigstens per Gesetz. Wenn wir Kontrolle und Überwachung Tür und Tor öffnen und dafür noch unsere Bürgerrechte an den Staat abtreten, DANN haben die Terroristen doch gewonnen!
Buh!
Da nun niemand ausschließen kann, dass es auch in Deutschland zu Anschlägen kommen kann, interpretiert Herr Jansen das ausschließlich dahingehend, dass ein Schutz sich nur dadurch ergeben kann, vieles von dem, was man bisher mit dem 'Rechtsstaat' in Verbindung brachte, schon mal vorsorglich auf dem Müllhaufen der Geschichte zu entsorgen, da ihm diese Grundrechte als nicht geeignet erscheinen, der drohenden Gefahr auch nur ansatzweise zu genügen.
Blind scheinen für ihn die zu sein, die (nicht nur) seinem Verständnis von einer 'Sicherheitsarchitektur' nicht zu folgen bereit sind.
Nun ist es ja nicht so, dass die, die ihm (den sog. Experten, dem Innenminister und dessen Beamten) nicht zustimmen, bemüht sind, die Terrorgefahr zu verniedlichen.
Es gibt einfach Unterschiede im Umgang mit einer Gefahr, die sich letztlich auch mit der 'schärfsten Sicherheitsarchitektur' nicht verhindern lassen würde.
Diese 'Sicherheitsarchitektur' ist dann wirkungslos, wenn entschlossene Menschen bereit sind, Anschläge zu begehen. Da diese i. d. R. vermutlich Zeitung lesen und im Umgang mit dem Internet, den Kommunikationsmitteln geübt sind, werden sie die Fehler in der Vorbereitung nicht begehen, von denen Schäuble & Co. träumen.
Ich empfinde es als beschämend und journalistisch fragwürdig, die Terrorangst der Menschen so zu instrumentalisieren, wie es aktuell geschieht.
BTW: Der sog. Terrorismusexperte Guido Steinberg muss ja eine besonders glaubwürdige Quelle von Herrn Jansen sein, da er auch (TSP, 11.11.08: -> www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Terrorgefahr;art122,2657999) in diesem Artikel erwähnt wird.
Und an die Redaktion: Unter den vielen Artikeln mal ein schwarzes Schaaf zu haben läßt sich schwer vermeiden (also nicht betrübt sein), aber das Horrorszenario von Bombay so -mir nichts dir nichts- auf Berlin zu projezieren ist total daneben.
bewunderswert ist allein die geduld indiens, die noch immer nicht gegen das terrorzentrum pakistan entschieden vorgeht.
a
Wenn Sie so drauf sind, bitte suchen Sie einen anderen Adressat für Ihre Gedanken, wir möchten uns etwas anders "vorstellen"...damit es "nach-rückt", klar?
Ja, ich bin sauer...
Schon allein deswegen ist der Artikel abstrus ahistorisch.
Ich kenne einen Staat mit einer Sicherheitsarchitektur, in der Terrorakte undenkbar sind, Nordkorea. (cynism on) Also laßt uns den Teufel mit dem Belzebub austreiben, wie es Frank Jansen vorschlägt. (cynism off)
Der Kommentar macht Angst und bietet keine Konzepte, Keine Aussage was das sein soll, der "größtmögliche, rechtsstaatlich vertretbare Schutz". Er gibt keine Vision von Frieden, nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, zwischen Terroranschlägen und Kontrollstaat. Wo ist der Weg zum Frieden?
Und was ist mit den mehr als 24 mal 1000 Menschen, die vor Hunger, Durst und Bürgerkrieg täglich sterben. Welche Sicherheitsarchitektur bauen wir für sie? Wann! gibt es für sie einen Kommentar im Tagesspiegel? Wann hört dieses passive Töten auf?
Salam alaikum
Der Plot könnte freilich ebensogut in Thailand, den Philippinen oder anderswo spielen, eben überall dort, wo Islamisten aktiv sind.
wohl wäre bei so einer Situation die Bundeswehr in Berlin sehr hilfreich,
es könnte der Volkes-Zorn gebannt werden.
Ich fordere: Einen Blitzableiter pro Quadratmeter! Auch und gerade auf dem platten Land!
Und Herrn Jansen bitte nochmal extra in den faradayschen Käfig, damit ihm auch wirklich nichts passiert!
Die Gefahr, dass Herr Jansen vom Blitz erschlagen wird, ist nämlich um Größenordnungen höher als die Gefahr, Opfer des "Internationalen Terrorismus" zu werden. (Von Autofahrten und Tabak ganz zu schweigen! Rauchen Sie, Herr Jansen?)
Herr Jansen, schämen Sie sich für diese billige Polemik! Derart plumpe Propaganda erwarte ich in der "Bild" und nicht im Tagesspiegel.
Es wird erst der terroristische Massenmord islamistischer Prägung auch in Deutschland Einzug halten müssen, bevor wenigstens in Teilen unserer Gesellschaft ein Umdenken, und damit ein Zurkenntnisnehmen der leidigen Realität, einsetzen wird.
So lange aber gilt weiterhin das kollektiv gepflegte sicherheitspolitische Skt. Floriansprinzip, wonach der Terror weiterhin heftig anderswo wüten soll, damit wir weiter verschont bleiben.
Mit tief in den Sand gestecktem Kopf wird er uns irgendwann in naher Zukunft antreffen und überwältigen.
Das unser kollektives Ignorantentum sich eines Tages bitter und opferreich rächen wird, ist längst klar.
Aber noch genießen wir die naive Illusion, nicht gemeint zu sein.
Sollen sie nur kommen, die Terroristen. 119 Tote in Berlin? Das haben wir alleine durch Beziehungsmorde im Jahr.
Aber nein, durch solche Schreihälse wie Sie Herr Jansen werden aus diesen 119 Toten dann der Grundstein für das Ende der Freiheit. Auch für Journalisten. Denn in einem Sicherheitsstaat gibt es keine freie Berichterstattung.
Was ist Ihnen Ihre Freiheit wert? Mehr oder weniger als das Auto oder das Glas Bier am Abend?
Zu schreiben ''Stellen Sie sich vor!'' und dann den Terror bildlich zu beschreiben, im Fachjargon heißt das imaginieren, ist eine Versündigung an der Menschheit.
Mein Dank gilt Herrn Jansen. Für den Artikel. Und dafür, dass die Gutmenschen und Weltkritiker auf Grund seines Artikels mal wieder gezeigt haben, wie sie wirklich ticken.
--- "Nach einer Kette von Anschlägen, die wahrscheinlich mehr Menschenleben gekostet haben, als der deutsche Herbst und sicher mehr als jede Demonstration von Attac, seis nun in Genua oder Timbuktu ..." ---
Da erlaube ich mir doch mal ein großes Fragezeichen.
Immerhin stimmen Sie den Kritikern des Artikels auch zu:
--- "Nur das übliche Gebrabbel, dass es kein sicheres Mittel gegen Terrorismus gibt - als wenn wir das nicht schon längst wüssten." ---
Das ist doch schon mal ein vielversprechender Anfang.
"Immerhin stimmen Sie den Kritikern des Artikels auch zu:" - Lesen Sie richtig, was ich schreibe: Mit Gebrabbel waren einige Beiträge im Forum gemeint. Dieses sozialarbeitermäßige Betrachten von Terroristen, die ja doch alle nur arme Schweine sind. Ausgebeutet von den bösen Amis.
Der Artikel im TGS ist sehr gut. Schon weil er die Moral der Gutmenschen offenbart.
Beispiele: Absolute Pazifisten. Leute, die alles an allen Kulturen für wertvoll halten. Die meinen, Terroristen sind arme Hansels, die man unterdrückt und gequält hat. Ja, auch Leute, die an das Gute im Menschen glauben.
Diese ganzen Piraten- und Terrorismusberichte lenken natürlich die Aufmerksamkeit auf unsere -angebliche- Gefährdung (zu der Wahrscheinlichkeit wurde hier schon genug geschrieben!), während die Gefahren, denen unsere Weltwirtschaftsordnung andere Regionen (Klimawandel, Ausbeutung der Bodenschätze und der Arbeitskraft etc.) aussetzt, keine Rolle mehr spielen. Weltwirtschaftskrise, die besonders die Ärmsten trifft, weg aus den Schlagzeilen.
Wie praktisch, dass es Verbrechen gibt, da muss man die wirklich wichtigen Fragen, die auch unsere Lebensart betreffen, getrost ignorieren!
Die Militarisierung Deutschlands schreitet voran und die sogenannten "Gutmenschen" wehren sich dagegen. Das ist ihr gutes Recht und sie werden Recht behalten.Genauso wie die Tucholskys, Mühsams,Kästners, Brechts usw. in Bezug auf 1933.
Im Übrigen: Nur ein Dummkopf wird wohl bestreiten wollen, dass die ganze Region dort unten brennt. Und wer hat sie angesteckt? Al-Kaida? Die waren auch nach dem 11.September nur eine Sekte von durchgeknallten Fanatikern, denen man mit polizei und Geheimdiensten das Lebenslicht hätte ausblasen können. Erst Schorschdabbeljus und Schröders/Merkels/ Fischers grandiose Taten im Irak und in Afghanistan haben inzwischen wohl auch den gutwilligsten Moslem Pakistans oder Afghanistans radikalisiert.
"Die Militarisierung Deutschlands schreitet voran und die sogenannten "Gutmenschen" wehren sich dagegen. Das ist ihr gutes Recht und sie werden Recht behalten."
Stichwort - Imagination - Achtung! & In solchen Fragen bin ich gerne ein Narr und irre mich gerne, damit das Übel ausbleibt. Und es ist besser ein solcher Narr zu sein, als einer, der blindlings ins Verderben läuft!
@ hebold
Ihre Bildung: Terroristen sind "Schlechtmenschen". Abwiegler und Abwäger sind "Gutmenschen". Was sind Sie dann? Elite, Moralist, Gott, Militarist, Aufwiegler, Panikmacher oder?
Wie sieht Ihr Sicherheitskonzept für Berlin konkret aus? Vor jedem Hotel eine Einheit Grundwehrdienstleistender? Nordkoreanische Verhältnisse? Heimliche Überwachung verdächtiger Mitmenschen?
Oder die hypothetische Möglichkeit !nach! einem solch hypothetischen Manstellesichvor-Anschlag die Bundeswehr im Innern einzusetzen?
Egal - Sie wollen wissen, was ein Gutmensch ist? Bei wiki finden Sie einen wirklich guten Artikel dazu.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gutmensch