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Rückkehr des Terrors

Bombay ist überall

Man stelle sich vor: Islamisten stürmen Berliner Luxushotels und suchen gezielt nach Amerikanern, Briten und Juden - um sie zu töten. Der Horror von Bombay kann morgen schon Deutschland treffen. Doch Schutz vor Terrorattacken ist nicht zu erreichen, wenn man hierzulande auf Stillstand in der Sicherheitsarchitektur setzt.
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Man stelle sich vor: Bewaffnete Islamisten stürmen in Berlin das Hotel Intercontinental und das Hilton. Die Terroristen nehmen zahllose Geiseln und suchen gezielt nach Amerikanern, Briten und Juden – um sie zu töten. Gleichzeitig dringen Terroristen wild schießend in den Hauptbahnhof ein. Weitere Terrorkommandos attackieren eine McDonald’s-Filiale am Kurfürstendamm und das Polizeipräsidium am Platz der Luftbrücke. Kilometerweit sind Explosionen zu hören, über den Hotels steigen Rauchwolken auf. Auf den Straßen brennen Autos, schreiende Menschen flüchten, im Chaos kommen Polizei und Feuerwehr kaum durch. Spezialeinheiten jagen von einem Brennpunkt zum nächsten. Die Sicherheitskräfte sind überfordert, erst nach und nach trifft Verstärkung aus anderen Bundesländern ein. Unterdessen verlangen die Terroristen, die sich mit Geiseln verschanzt haben, die Freilassung aller in Deutschland inhaftierten islamistischen „Brüder“.

Am Ende, nach mehr als 24 Stunden, sind viele Geiseln tot. Die Polizei hat bei den Schießereien mit den Terroristen mehrere Beamte verloren. Berlin und die Republik sind starr vor Schreck.

Alles nur Alarmismus? In Bombay ist zu besichtigen, wozu die islamistische Terrorszene fähig ist. Vermutlich hat Al Qaida den Angriff initiiert, wenn nicht geplant. Der Terror ist wieder da, werden jetzt viele in Deutschland denken und frösteln. Dabei war er nie weg. Der Horror von Bombay kann morgen schon Deutschland treffen. Wer geglaubt hat, die Gefahr verdrängen oder verharmlosen zu können, weil in der Bundesrepublik bislang kein Anschlag verübt werden konnte, sollte sich die Bilder aus Indien genau anschauen. Die Mordorgie der Terroristen ist ein Fanal, das militante Islamisten auch in Deutschland begeistern wird. Und sie vielleicht animiert, es ebenfalls zu probieren, genauso blutig.

Die Anschläge in Bombay sind wohl auch auf regionale Konflikte zurückzuführen, zum Beispiel auf das Ringen zwischen Indien und Pakistan um Kaschmir. Aber die Suche der Terroristen in Bombay nach Amerikanern, Briten und Juden zeigt, dass auch der Westen getroffen werden sollte. Ist der Westen, ist Deutschland darauf vorbereitet? Mit Glück und dank der Effektivität der Sicherheitsbehörden sind in der Bundesrepublik bislang Anschläge verhindert worden. Die Kofferbomber waren jedoch nicht mehr zu stoppen, als sie im Juli 2006 in zwei Zügen Höllenmaschinen deponierten, und das Inferno nur dank eines technischen Defekts ausblieb.

Die Republik bleibe trotz aller Fahndungserfolge „extrem verletzlich“, warnte kürzlich der renommierte Terrorismusexperte Guido Steinberg. Er empfahl, Polizei und Nachrichtendienste müssten die Radikalisierung bei jungen deutschen wie nichtdeutschen Muslimen stärker beobachten, gerade auch an Universitäten. Mit mehr V-Leuten. Zur Erinnerung: Die beiden aus dem Libanon stammenden Kofferbomber studierten in Deutschland. Ob Steinberg gehört wird?

In der öffentlichen Debatte über eine Stärkung der Sicherheitsarchitektur, zum Beispiel mit dem neuen BKA-Gesetz oder einem vorsichtig dosierten Einsatz der Bundeswehr im Inland, ist nicht immer zu erkennen, dass der Ernst der Lage begriffen wird. So notwendig der Streit über die Balance von Freiheit und Sicherheit erscheint, müsste doch klar sein, dass der größtmögliche, rechtsstaatlich vertretbare Schutz vor einer Katastrophe wie in Bombay nicht zu erreichen ist, wenn Deutschland auf Stillstand setzt.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 28.11.2008)
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Kommentare [ 95 ] Kommentar hinzufügen »

Comment
von klaus_weiss klaus_weiss ist gerade offline | 27.11.2008 19:37 Uhr
Nun denn, Herr Jansen, ...
... welches Element des BKA-Gesetzes ermöglicht einen Schutz gegen solcherart Terrorismus? Sie haben den Ernst doch begriffen, also erleuchten Sie uns.
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von epunion.de epunion.de ist gerade offline | 27.11.2008 19:48 Uhr
Paranoia schüren und Freiheiten beschneiden
Zitat:


Der Horror von Bombay kann morgen schon Deutschland treffen.



Unsinn. Deutschland ist nicht Indien. Und Berlin ist nicht Bombay.

Kein Mensch kann hier ohne weiteres in Massen Waffen und Sprengstoff kaufen, besorgen, verstecken ohne aufzufallen.
Es gibt hier auch keine Urwälder.

Zur Radikalisierung :

Indien.......: BIP pro Kopf 618,00 EURO (Hier hat man nämlich wenig zu verlieren und da ist es leichter zu radikalisieren)

Deutschland..: BIP pro Kopf 28.300,00 EURO

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von macthepirat macthepirat ist gerade offline | 27.11.2008 19:50 Uhr
Hu
jetzt hab ich aber Angst. Hr.Jansen, fahren sie mal den Druck auf ihrem Kessel ein bißchen runter. Natürlich kann sowas passieren, egal ob mit oder ohne BKA-Gesetz und weitreichende Befugnis der Polizeibehörden, Geheimdienste etc.
Aber glauben sie ernsthaft jemand der bei Verstand ist läßt es zu das seine Freiheiten beschnitten werden nur weil irgendwo schattenhaft eine Gestalt mit der AK 47 oder einer Panzerfaust rumfuchtelt? Und selbst wenn es geschehen sollte, das wollen wir mal nicht hoffen, bei meinem Glück bin ich gerade am Interconti und ich bin zu alt und unbeweglich um noch davonzurennen, dann geschieht das eben, aber deshalb bin ich nicht bereit Hr.Schäuble oder der CIA Einblick in meine Festplatte zu gewähren.

Es mag sein das es viele Leute gibt die das völlig anders sehen, das ist deren gutes Recht und das mache ich auch niemandem streitig. Aber wer aus Angst vor Fanatikern anfängt die Bürgerrechte zu beschneiden erreicht genau das was diese Leute wollen. Unterdrückung der Mehrheit auf der Suche nach der militanten Minderheit.
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von ds ds ist gerade offline | 27.11.2008 19:54 Uhr
Das war ja wohl klar ...
... dass der Vorfall in Bombay wieder als Propaganda gebraucht wird, um die Sicherheitsphantasien der Schäuble zu rechtfertigen.
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von adalbert adalbert ist gerade offline | 27.11.2008 19:54 Uhr
Wasser auf die Muehlen der Scharfmacher
Dies beginnt mit der Unterstellung des Verfassers, Juden wuerden zur Zielscheibe von Terroristen in Deutschland.
Gezielte Suche nach Amerikanern und Briten? Nun, unter Beruecksichtigung dessen, was diese gemeinsam im zentralasiatischen Raum angerichtet haben - kein Wunder.

'Stärkung der Sicherheitsarchitektur'? Der Versuch des Bundesinnenministers, seine Computer-Durchsuchung parlamentarisch durchzuboxen, ist auch nach den Ereignissen von Bombay als illegitim anzusehen. Westliches Handeln dort an sich ist und bleibt verwerflich.

'Bombay ist ueberall' ?- es scheint, Verfasser Jansen habe auf ein solches Ereignis geradezu gewartet,um seine Position nun untermauern zu koennen.
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von ballubauz ballubauz ist gerade offline | 27.11.2008 20:08 Uhr
Gegen Terror gibt es keinen absolten Schutz,
auch nicht durch irgenwelche BKA-Gesetze oder die Bundewehr im Inneren. Aber besteht vielleicht die Möglichkeit, dass die radikale Saat hier nicht auf ganz so fruchtbaren Boden fällt, weil wir noch nicht so ein perverses Nebeneinander von Ultraarm und Hyperreich haben wie wir es in Bombay beobachten können. Wir haben genügend Möglichkeiten gegen radikale Tendenzen zu kämpfen. Ob neue Gesetze dazu gehören halte ich für fragwürdig.
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von herbert.zeisig herbert.zeisig ist gerade offline | 27.11.2008 20:33 Uhr
Deutschland ist eine kriegsführende Nation.
Warum sollte es dann nicht auch in Deutschland mal knallen?

Schon Hitler war so naiv und dachte, dass seine Kriege nicht
nach Deutschland zurückkehren.
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von chilly.willy chilly.willy ist gerade offline | 27.11.2008 20:33 Uhr
Nicht Verwunderlich
Der Aufschrei nach einer "Stärkung der Sicherheitsarchitektur" ist jetzt natürlich groß und Zeitlich passend, aber deswegen die Bundeswehr und das BKA-Gesetz mit einem Milchmädchenvergleich zu legitimieren ist Blauäugig.
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von sandmann sandmann ist gerade offline | 27.11.2008 20:39 Uhr
@Frank Jansen
Der "Ernst der Lage", wie Sie ihn nennen, ist hausgemacht, den hat der so genannte "Westen" größtenteils selbst verschuldet. Jahrzehntelange Ignoranz und Ausbeutung der Dritten Welt, gepaart mit Überheblichkeitsdenken gegenüber anderen Kulturen haben die Saat des Terrors aufgehen lassen.

Wer glaubt, mit der sukzessiven Beschneidung von Bürger- und Freiheitsrechten den Terroristen das Handwerk legen zu können, der hat immer noch nicht verstanden, um was es hier eigentlich geht.

Dass Sie sich als Journalist für eine "Stärkung der Sicherheitsarchitektur" aussprechen, auch mittels BKA-Gesetz und eines "vorsichtig dosierten Einsatz[es] der Bundeswehr im Inland", macht mich in diesem Zusammenhang besonders betroffen.
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von wernerhart wernerhart ist gerade offline | 27.11.2008 20:42 Uhr
Terror
'Man stelle sich vor' .. !

Wenn ich Ihren Text lese, Herr Jansen, bin ich schnell bereit, Terror zu bekämpfen und auch Opfer zu bringen, damit unsere Freiheit nicht von ein paar durchgeknallten Terroristen in Frage gestellt werden kann.

Wenn ich dann aber zu Ende gelesen und meinen Verstand wieder gefunden habe, sieht die Sache schon anders aus.

Erstens, können Sie, Herr Jansen, garantieren, dass durch Ihre Maßnahmen Terrorangriffe in Zukunft verhindert oder wenigstens vermindert werden? – Wohl kaum!

Zweitens, wer ist hier die größere Gefahr für unsere Freiheit, die Terroristen, denen alle paar Jahre mal eine spektakuläre Aktion gegen unsere freiheitliche Demokratie gelingt, oder derjenige, der Freiheit und Demokratie gleich ganz abschaffen möchte? – Ich denke, auch hier ist die Antwort klar.

Das Problem ist einfach, dass man gegen solche Terroraktionen genauso wenig machen kann, wie gegen ein gelegentliches Erdbeben. In beiden Fällen muss man damit leben lernen und sich vor allen Dingen erst einmal klar machen, dass diese Aktionen, so schlimm sie auch sein mögen, nicht den Untergang der Menschheit bedeuten.

Mir, und vermutlich ebenso der weit überwiegenden Mehrheit des deutschen Volkes, ist es lieber mit einer Wahrscheinlichkeit von 0,00001% bei einem Terroristenüberfall ums Leben zu kommen, als mit einer Wahrscheinlichkeit von 100% meine bürgerlichen Freiheitsrechte zu verlieren.

Schließlich habe ich und vermutlich auch Sie, Herr Jansen, bereits die Entscheidung getroffen, lieber mit 500x höherer Wahrscheinlichkeit bei einem Autounfall auf der Straße getötet zu werden als auf die Benutzung von Straßen zu verzichten.

Wenn man sich erst einmal dafür entschieden hat, dass man seine demokratische Freiheit behalten möchte, kann man immer noch Möglichkeiten finden, das Terrorrisiko weiter zu senken, ohne den Terroristen die Arbeit abzunehmen und die angegriffene Freiheit gleich selber abzuschaffen.
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von sandmann sandmann ist gerade offline | 27.11.2008 21:03 Uhr
@wernerhart:
Exzellent!
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von timchen timchen ist gerade offline | 27.11.2008 21:14 Uhr
Was da in Indien...
... oder in NY passiert ist, sind schlimmste Verbrechen kranker Psychopathen.

Terror wird es durch solche Artikel.
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von vikki vikki ist gerade offline | 27.11.2008 21:18 Uhr
Nanu?
Der "Tagesspiegel" pflegt doch sonst so einen nüchternen, sachlichen Ton. Woher jetzt der Alarmismus? Ist in der Redaktion die Panik ausgebrochen? Man reiche Herrn Jansen bitte einen Beruhigungstee; seine düsteren Visionen sind schlicht unerträglicher Unsinn.

Tatsächlich kann kein Staat der Welt absolute Sicherheit garantieren. Am wenigstens per Gesetz. Wenn wir Kontrolle und Überwachung Tür und Tor öffnen und dafür noch unsere Bürgerrechte an den Staat abtreten, DANN haben die Terroristen doch gewonnen!
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von alterschwede alterschwede ist gerade offline | 27.11.2008 21:19 Uhr
Ratschlag an Herrn Jansen
Na, dann rate ich Ihnen, niemals in irgendein Luxushotel in Deutschland einzuchecken, sich vom Hauptbahnhof fernzuhalten und am besten Ihren Wohnsitz nach Marzahn-Hellerdorf verlegen. Und um ganz sicher zu sein - nicht aus dem Haus gehen!
Buh!
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von hdgerdes hdgerdes ist gerade offline | 27.11.2008 21:36 Uhr
Sicherheitsarchitektur???
Nun kann man Herrn Jansen sicherlich nicht den Vorwurf machen, darauf zu verzichten, auch noch mit diesem Terroranschlag Stimmung zu machen und es wird nur eine Frage der Zeit sein, dass ihm andere folgen.
Da nun niemand ausschließen kann, dass es auch in Deutschland zu Anschlägen kommen kann, interpretiert Herr Jansen das ausschließlich dahingehend, dass ein Schutz sich nur dadurch ergeben kann, vieles von dem, was man bisher mit dem 'Rechtsstaat' in Verbindung brachte, schon mal vorsorglich auf dem Müllhaufen der Geschichte zu entsorgen, da ihm diese Grundrechte als nicht geeignet erscheinen, der drohenden Gefahr auch nur ansatzweise zu genügen.
Blind scheinen für ihn die zu sein, die (nicht nur) seinem Verständnis von einer 'Sicherheitsarchitektur' nicht zu folgen bereit sind.
Nun ist es ja nicht so, dass die, die ihm (den sog. Experten, dem Innenminister und dessen Beamten) nicht zustimmen, bemüht sind, die Terrorgefahr zu verniedlichen.
Es gibt einfach Unterschiede im Umgang mit einer Gefahr, die sich letztlich auch mit der 'schärfsten Sicherheitsarchitektur' nicht verhindern lassen würde.
Diese 'Sicherheitsarchitektur' ist dann wirkungslos, wenn entschlossene Menschen bereit sind, Anschläge zu begehen. Da diese i. d. R. vermutlich Zeitung lesen und im Umgang mit dem Internet, den Kommunikationsmitteln geübt sind, werden sie die Fehler in der Vorbereitung nicht begehen, von denen Schäuble & Co. träumen.
Ich empfinde es als beschämend und journalistisch fragwürdig, die Terrorangst der Menschen so zu instrumentalisieren, wie es aktuell geschieht.

BTW: Der sog. Terrorismusexperte Guido Steinberg muss ja eine besonders glaubwürdige Quelle von Herrn Jansen sein, da er auch (TSP, 11.11.08: -> www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Terrorgefahr;art122,2657999) in diesem Artikel erwähnt wird.
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von alansmithee alansmithee ist gerade offline | 27.11.2008 21:43 Uhr
danke für die vielen tollen Beiträge
Als ich den Artikel gelesen habe ist mir die Kinnlade runtergeklappt. Ich habe ihn dann laut meinem Mitbewohner vorgelesen. Ich lese den Tagesspielgel seit Jahren sehr gerne und auch jetzt, wo ich vorübergehend im Ausland lebe, schaue ich regelmäßig auf der Homepage vorbei. Als ich den Artikel gelesen habe dachte ich jedoch, dass es vielleicht an der Zeit ist mir eine neue Zeitung zu suchen. Eure Kommentare haben mich dann beruhigt. Danke.
Und an die Redaktion: Unter den vielen Artikeln mal ein schwarzes Schaaf zu haben läßt sich schwer vermeiden (also nicht betrübt sein), aber das Horrorszenario von Bombay so -mir nichts dir nichts- auf Berlin zu projezieren ist total daneben.
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von achauffeur achauffeur ist gerade offline | 27.11.2008 22:04 Uhr
alle sind das ziel
ob man ein "kriegsführender" staat ist oder nicht - jeder staat, jede bevölkerung wird zum ziel wenn er sie den wahnsinnigen islamischen vorstellungen nicht entsprechen. wer das nach fast einem jahrzehnt islamischem terror nicht sieht ist schlichtweg naiv.
bewunderswert ist allein die geduld indiens, die noch immer nicht gegen das terrorzentrum pakistan entschieden vorgeht.
a
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von weltsicht weltsicht ist gerade offline | 27.11.2008 22:07 Uhr
..Man stelle sich vor??....
.... hallo Herr Jansen, das ist hier nun pervers: man stelle sich etwas vor, mit dem entsprechenden Gefühl dazu und dann: dann passiert es!!.. Das ist ein natürliches Lebensgesetzt, schon mal davon gewußt?...
Wenn Sie so drauf sind, bitte suchen Sie einen anderen Adressat für Ihre Gedanken, wir möchten uns etwas anders "vorstellen"...damit es "nach-rückt", klar?
Ja, ich bin sauer...


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von heiko61 heiko61 ist gerade offline | 27.11.2008 23:18 Uhr
Ich folge Ihnen nicht, Herr Jansen!
Aber alle Leserbeiträge bis 22:00 Uhr würde ich auch unterschreiben. Hoffentlich sind diese repräsentativ für unsere Gesellschaft!
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von klaus_weiss klaus_weiss ist gerade offline | 27.11.2008 23:18 Uhr
@achauffeur, @timchen
1993 töteten radikale Hinduisten in einer Nacht der langen Messer 600 Moslems. Die Kinder, die das mit ansehen mußten, sind heute diejenigen, die ihrerseits Rache in Bombay üben. Die Moslems machen in Indien die Mehrheit der Ärmsten der Armen aus. Es geht dort nicht in erster Linie um radikale islamistische Kopftuchzwänge, sondern um das, um was es bei Terroristen immer geht: um erlittene Demütigung und erlebte Entrechtung, in diesem Fall gepaart mit Hunger und Elend.

Schon allein deswegen ist der Artikel abstrus ahistorisch.
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von freespeech freespeech ist gerade offline | 27.11.2008 23:39 Uhr
Alles halb so schlimm, ..
wenn man sich vorstellt, daß der falsche Präsident den falschen roten Knopf drückte. Mit welcher Sicherheitsarchitektur will der Tagesspiegel das verhindern? Kometeneinschläge, sind möglich und höchst gefährlich! Sicherheitsinfrastruktur? Vergeblich gesucht. Klimainferno - nahezu unausweichlich! Gegenmaßnahmen durch Steuergeschenke für Spritfresser, Abholzung der Regenwälder für Biosprit, Fototermine vor abschmelzenden Polkappen mit Jetanflügen und allgemeines weiter so, und zwar schneller und mit viel blabla, mit viel Papier und Internetseiten!

Ich kenne einen Staat mit einer Sicherheitsarchitektur, in der Terrorakte undenkbar sind, Nordkorea. (cynism on) Also laßt uns den Teufel mit dem Belzebub austreiben, wie es Frank Jansen vorschlägt. (cynism off)

Der Kommentar macht Angst und bietet keine Konzepte, Keine Aussage was das sein soll, der "größtmögliche, rechtsstaatlich vertretbare Schutz". Er gibt keine Vision von Frieden, nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, zwischen Terroranschlägen und Kontrollstaat. Wo ist der Weg zum Frieden?

Und was ist mit den mehr als 24 mal 1000 Menschen, die vor Hunger, Durst und Bürgerkrieg täglich sterben. Welche Sicherheitsarchitektur bauen wir für sie? Wann! gibt es für sie einen Kommentar im Tagesspiegel? Wann hört dieses passive Töten auf?

Salam alaikum
Comment
von norbertfranzschaaf norbertfranzschaaf ist gerade offline | 27.11.2008 23:53 Uhr
Mumbai in Angst und Schrecken
Wie islamistischer Terror funktioniert, wie gar ein islamistischer Putsch durchgeführt wird, lässt sich gut nachlesen in GESPALTENER HALBMOND.
Der Plot könnte freilich ebensogut in Thailand, den Philippinen oder anderswo spielen, eben überall dort, wo Islamisten aktiv sind.
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von uschidoelle uschidoelle ist gerade offline | 28.11.2008 0:19 Uhr
Bombay ist nicht Berlin
Ich denke das BKA-Gesetz könnte solche Taten in Berlin nicht verhindern,
wohl wäre bei so einer Situation die Bundeswehr in Berlin sehr hilfreich,
es könnte der Volkes-Zorn gebannt werden.
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von unbekannt | 28.11.2008 0:20 Uhr
Elektrotod ist überall!
Man stelle sich vor: Blitz, Donner, Sturm und Hagel verwüsten Berliner Wälder und suchen gezielt nach unschuldigen Kindern - um sie zu töten. Der Horror eines Gewitters kann morgen schon Deutschland treffen. Doch Schutz vor Gewitterattacken ist nicht zu erreichen, wenn man hierzulande auf Stillstand in der Sicherheitsarchitektur setzt.

Ich fordere: Einen Blitzableiter pro Quadratmeter! Auch und gerade auf dem platten Land!

Und Herrn Jansen bitte nochmal extra in den faradayschen Käfig, damit ihm auch wirklich nichts passiert!

Die Gefahr, dass Herr Jansen vom Blitz erschlagen wird, ist nämlich um Größenordnungen höher als die Gefahr, Opfer des "Internationalen Terrorismus" zu werden. (Von Autofahrten und Tabak ganz zu schweigen! Rauchen Sie, Herr Jansen?)

Herr Jansen, schämen Sie sich für diese billige Polemik! Derart plumpe Propaganda erwarte ich in der "Bild" und nicht im Tagesspiegel.
Comment
von titanic titanic ist gerade offline | 28.11.2008 0:27 Uhr
Sehr zutreffender Kommentar
Aber natürlich kassiert der Autor Frank Jansen dafür bestenfalls jedes Wissen abwehrendes Kopfschütteln.
Es wird erst der terroristische Massenmord islamistischer Prägung auch in Deutschland Einzug halten müssen, bevor wenigstens in Teilen unserer Gesellschaft ein Umdenken, und damit ein Zurkenntnisnehmen der leidigen Realität, einsetzen wird.

So lange aber gilt weiterhin das kollektiv gepflegte sicherheitspolitische Skt. Floriansprinzip, wonach der Terror weiterhin heftig anderswo wüten soll, damit wir weiter verschont bleiben.
Mit tief in den Sand gestecktem Kopf wird er uns irgendwann in naher Zukunft antreffen und überwältigen.

Das unser kollektives Ignorantentum sich eines Tages bitter und opferreich rächen wird, ist längst klar.

Aber noch genießen wir die naive Illusion, nicht gemeint zu sein.

Comment
von macthepirat macthepirat ist gerade offline | 28.11.2008 4:53 Uhr
@titantic
Niemand streitet ab das die Möglichkeit besteht und das sie, je länger das dauert, wahrscheinlicher wird. Aber darum geht es eigentlich gar nicht. Es geht darum in wieweit wir durch unsere Furcht vor dem Terror unser Leben beeinflußen lassen. Sie nennen es Kopf in den Sand stecken wenn man sich weigert wegen den Terroristen auch nur ein Jota von seinen Rechten abzutreten, ich nenne es Prinzipientreue. Terror bedeutet Angst und Schrecken zu verbreiten, und bei einigen gelingt dies recht gut. Aber es ist der falsche Schritt aus Furcht seinen Lebensstil zu ändern. Wollen sie das wir den Weg Amerikas beschreiten das nach dem 11.09. einen Teil seiner Bürgerrechte abgeschafft hat? Wenn dem so ist.... bitte, es ist ihr gutes Recht aber.... es gibt Menschen in diesem Land die gegen derartige Veränderungen mit der gleichen Vehemenz wie gegen den Terror kämpfen werden. Terror ist Terror, ob von Innen oder von Außen. Und wer Feuer mit Feuer bekämpft mag sein nacktes Leben retten, aber am Ende hat er nur verbrannte Erde. Das Risiko bei einem Verkehrsunfall, durch einen herabstürzenden Ast oder einen durchgeknallten Junkie zu sterben ist in diesem Land weitaus höher als bei einem Terroranschlag umzukommen. Ja, es ist sogar wahrscheinlicher versehentlich von einem nervösen Wachmann erschossen zu werden. Und aufgrund dieser Chancen sollen wir Hr.Schäuble u.a. die Möglichkeit einräumen in unserer Privatsphäre herumzuschnüffeln? Die Argumentation: wer nichts zu verbergen hat... ist derart absurd und selbstgerecht das mich jedesmal das kalte K.... überfällt wenn ich sie höre.

Comment
von get get ist gerade offline | 28.11.2008 1:49 Uhr
Natürlich kann jederzeit alles passieren
Freiheit hat ihren Preis. So wie alles. Wie viele Menschen sterben jährlich im Straßenverkehr? Wie viele durch Alkohol? Der Genuß von Alkohol und die Benutzung moderner Verkehrsmittel haben ihren Preis. Und der liegt wesentlich höher als der für die Freiheit.

Sollen sie nur kommen, die Terroristen. 119 Tote in Berlin? Das haben wir alleine durch Beziehungsmorde im Jahr.

Aber nein, durch solche Schreihälse wie Sie Herr Jansen werden aus diesen 119 Toten dann der Grundstein für das Ende der Freiheit. Auch für Journalisten. Denn in einem Sicherheitsstaat gibt es keine freie Berichterstattung.

Was ist Ihnen Ihre Freiheit wert? Mehr oder weniger als das Auto oder das Glas Bier am Abend?
Comment
von unbekannt | 28.11.2008 2:41 Uhr
Ist denn der neue .............
............. Chefredakteur Schäuble?
Comment
von unbekannt | 28.11.2008 2:46 Uhr
Und dann ist es ja noch so:
[Das versteht jetzt nur wer Dr. Joseph Murphy: ''Die Macht Ihres Unterbewusstseins'' gelesen hat]

Zu schreiben ''Stellen Sie sich vor!'' und dann den Terror bildlich zu beschreiben, im Fachjargon heißt das imaginieren, ist eine Versündigung an der Menschheit.
Comment
von unbekannt | 28.11.2008 5:22 Uhr
Doe Moral der kritischen Gutmenschen
Klasse die Beiträge hier. Nach einer Kette von Anschlägen, die wahrscheinlich mehr Menschenleben gekostet haben, als der deutsche Herbst und sicher mehr als jede Demonstration von Attac, seis nun in Genua oder Timbuktu - nach einer solchen Kette von Verbrechen, die alle Zeichen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit tragen - da fällt unseren kritischen Gutmenschen hier im Forum nichts besseres ein, als über die Forderungen nach mehr Sicherheit in Aufruhr zu geraten. Kein Wort zu den Opfern. Kein Wort gegen, aber viel Verständnis für die Täter. Kein Wort zur Jagd auf Juden. Nur das übliche Gebrabbel, dass es kein sicheres Mittel gegen Terrorismus gibt - als wenn wir das nicht schon längst wüssten. Klar, dass auch der obligate Hinweis auf die Ungerechtigkeiten in der Welt im allgemeinen und in Indien im besonderen nicht fehlen darf. Und dass man jetzt den Tagesspiegel abbestellen will, weil nicht jeder Journalist die Ruhe der deutschen kritischen Seele bewahrt.

Mein Dank gilt Herrn Jansen. Für den Artikel. Und dafür, dass die Gutmenschen und Weltkritiker auf Grund seines Artikels mal wieder gezeigt haben, wie sie wirklich ticken.
Comment
von hdgerdes hdgerdes ist gerade offline | 28.11.2008 8:44 Uhr
@hebold
Keine Ahnung, welche Quellen Ihren Behauptungen zugrundeliegen, aber seriös scheinen die nicht zu sein:
--- "Nach einer Kette von Anschlägen, die wahrscheinlich mehr Menschenleben gekostet haben, als der deutsche Herbst und sicher mehr als jede Demonstration von Attac, seis nun in Genua oder Timbuktu ..." ---
Da erlaube ich mir doch mal ein großes Fragezeichen.
Immerhin stimmen Sie den Kritikern des Artikels auch zu:
--- "Nur das übliche Gebrabbel, dass es kein sicheres Mittel gegen Terrorismus gibt - als wenn wir das nicht schon längst wüssten." ---
Das ist doch schon mal ein vielversprechender Anfang.
Comment
von unbekannt | 28.11.2008 17:39 Uhr
Die Moral der Gutmenschen II
"Da erlaube ich mir doch mal ein großes Fragezeichen." - Die Verluste an Menschenleben gehen gerade durch die Nachrichten. Es sind mindestens 125 Tote. Das ist weit mehr, als im deutschen Herbst. Und bei Demonstrationen von Attac sind so um die 2 Leute umgekommen.

"Immerhin stimmen Sie den Kritikern des Artikels auch zu:" - Lesen Sie richtig, was ich schreibe: Mit Gebrabbel waren einige Beiträge im Forum gemeint. Dieses sozialarbeitermäßige Betrachten von Terroristen, die ja doch alle nur arme Schweine sind. Ausgebeutet von den bösen Amis.

Der Artikel im TGS ist sehr gut. Schon weil er die Moral der Gutmenschen offenbart.



Comment
von unbekannt | 28.11.2008 8:59 Uhr
Gutmensch?
Lieber hebold, was ist denn eigentlich ein "Gutmensch"? Jemand, der gutes für die Gesellschaft will? Oder der an das Gute im Menschen glaubt? Sind Sie dann ein "Schlechtmensch"? Und wenn ja, was zeichnet diesen aus?
Comment
von hotzenplotz hotzenplotz ist gerade offline | 28.11.2008 10:22 Uhr
Was ist ein Gutmensch?
Einer, der das Gute will und das Böse schafft.
Comment
von unbekannt | 28.11.2008 17:45 Uhr
Was sind Gutmenschen?
Ich würde noch einmal mit G.Benn antworten: Das Gegenteil von gut ist gut gemeint. Also ist klar, wer ein Gutmensch ist: Einer, der es gut meint. Ist gar nicht so schwer zu verstehen.

Beispiele: Absolute Pazifisten. Leute, die alles an allen Kulturen für wertvoll halten. Die meinen, Terroristen sind arme Hansels, die man unterdrückt und gequält hat. Ja, auch Leute, die an das Gute im Menschen glauben.
Comment
von teufelsabbiss teufelsabbiss ist gerade offline | 28.11.2008 7:17 Uhr
Ja,ja, die Welt ist böse!
Und wir sind gut und bringen Demokratie und Wohlstand in alle Welt! Ja,ja!
Diese ganzen Piraten- und Terrorismusberichte lenken natürlich die Aufmerksamkeit auf unsere -angebliche- Gefährdung (zu der Wahrscheinlichkeit wurde hier schon genug geschrieben!), während die Gefahren, denen unsere Weltwirtschaftsordnung andere Regionen (Klimawandel, Ausbeutung der Bodenschätze und der Arbeitskraft etc.) aussetzt, keine Rolle mehr spielen. Weltwirtschaftskrise, die besonders die Ärmsten trifft, weg aus den Schlagzeilen.
Wie praktisch, dass es Verbrechen gibt, da muss man die wirklich wichtigen Fragen, die auch unsere Lebensart betreffen, getrost ignorieren!
Comment
von valli valli ist gerade offline | 28.11.2008 8:46 Uhr
Die ganze Region brennt
@hebold: Ich weiß nicht, ob es Ihnen aufgefallen ist- von Ihnen kommt nichts Neues mehr. Ihr diffamierender Spott über "Gutmenschen", die sich hier immerzu enttarnen? Nebbich.Als unbelehrbarer "Schlechtmensch" weiß man es eben nicht besser.
Die Militarisierung Deutschlands schreitet voran und die sogenannten "Gutmenschen" wehren sich dagegen. Das ist ihr gutes Recht und sie werden Recht behalten.Genauso wie die Tucholskys, Mühsams,Kästners, Brechts usw. in Bezug auf 1933.
Im Übrigen: Nur ein Dummkopf wird wohl bestreiten wollen, dass die ganze Region dort unten brennt. Und wer hat sie angesteckt? Al-Kaida? Die waren auch nach dem 11.September nur eine Sekte von durchgeknallten Fanatikern, denen man mit polizei und Geheimdiensten das Lebenslicht hätte ausblasen können. Erst Schorschdabbeljus und Schröders/Merkels/ Fischers grandiose Taten im Irak und in Afghanistan haben inzwischen wohl auch den gutwilligsten Moslem Pakistans oder Afghanistans radikalisiert.
Comment
von freespeech freespeech ist gerade offline | 28.11.2008 10:15 Uhr
Und, Ihr Sicherheitskonzept bitte?
@ valli:

"Die Militarisierung Deutschlands schreitet voran und die sogenannten "Gutmenschen" wehren sich dagegen. Das ist ihr gutes Recht und sie werden Recht behalten."

Stichwort - Imagination - Achtung! & In solchen Fragen bin ich gerne ein Narr und irre mich gerne, damit das Übel ausbleibt. Und es ist besser ein solcher Narr zu sein, als einer, der blindlings ins Verderben läuft!

@ hebold

Ihre Bildung: Terroristen sind "Schlechtmenschen". Abwiegler und Abwäger sind "Gutmenschen". Was sind Sie dann? Elite, Moralist, Gott, Militarist, Aufwiegler, Panikmacher oder?

Wie sieht Ihr Sicherheitskonzept für Berlin konkret aus? Vor jedem Hotel eine Einheit Grundwehrdienstleistender? Nordkoreanische Verhältnisse? Heimliche Überwachung verdächtiger Mitmenschen?
Oder die hypothetische Möglichkeit !nach! einem solch hypothetischen Manstellesichvor-Anschlag die Bundeswehr im Innern einzusetzen?
Comment
von unbekannt | 29.11.2008 6:43 Uhr
Gutmensch die soundsovielte
"Terroristen sind "Schlechtmenschen". Abwiegler und Abwäger sind "Gutmenschen"." - Wo habe ich denn das geschrieben? Wozu überhaupt den Begriff Schlechtmensch?

Egal - Sie wollen wissen, was ein Gutmensch ist? Bei wiki finden Sie einen wirklich guten Artikel dazu.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gutmensch

Comment
von unbekannt | 29.11.2008 6:47 Uhr
@freespeech
"Wie sieht Ihr Sicherheitskonzept für Berlin konkret aus?" - Im Augenblick funktioniert das doch gut. Immerhin haben die deutschen Dienste mehrere Anschläge, die es ja angeblich alle nur in Indien, nicht aber in Deutschland geben kann, verhindert. Ich finde die Bundesregierung macht das bisher alles richtig. Was das mit Nordkorea zu tun hat, das bleibt Ihr Geheimnis, war aber wohl auch so ernst nicht gemeint.

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