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Auf den Punkt

Islam, Islamist, Terrorist

Andrea Dernbach über das deutsche Schweigen zum Mord an einer Muslimin in Dresden
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Andrea Dernbach - Foto: Kitty Kleist-Heinrich
Vom Fall Dresden bleiben eine Menge unbeantwortete Fragen: Wie kann ein Angeklagter in einem Gerichtssaal 18 Mal auf eine Zeugin einstechen, ohne dass ihm jemand wirksam in den Arm fällt? Wie konnte er selbst den anscheinend einzigen Helfer, ihren Ehemann, noch lebensgefährlich verletzen? Wieso schießt der schließlich aufgetauchte Polizeibeamte nicht auf den Täter, sondern auf den ägyptischen Ehemann? Auf eine Frage allerdings ist eine Antwort womöglich heute schon möglich: Warum ist der Tod einer Kopftuchträgerin, die nicht Opfer eines Ehrenmords wurde, eine Woche lang nur eine kurze Meldung in den Nachrichtenagenturen und auch für die politischen Institutionen kein Grund, auch nur zu zucken?

Könnte es sein, dass dieser Tod – es wird wegen Mordes ermittelt – nicht in unser Raster passt? Eine junge Frau, Muslima, berufstätig, akademisch ausgebildete Apothekerin, duckt sich unter den massiven Beleidigungen ("Schlampe", "Islamistin", "Terroristin") auf einem Spielplatz nicht weg, sondern wehrt sich: Sie geht zur Polizei und zeigt den Mann an. Der wird verurteilt, während einer neuen Verhandlung bringt der Beleidiger sein Opfer um. Vielleicht schaut man da weg, weil das Hinschauen zu viele populäre Dogmen Lügen strafen würde. Den Lehrsatz "Bildung ist der Schlüssel zur Integration" zum Beispiel. Hier starb eine junge bestausgebildete Frau, verheiratet mit einem Landsmann, der in Sachsen am angesehenen Max-Planck-Institut arbeitete – wer weiß, ob das die Wut des Täters nicht sogar gesteigert hat? Oder nehmen wir den: "Islam und westliche Gesellschaft passen nicht zusammen". Marwa E. wehrte sich auf eine nicht nur rationale und zivile, sondern nebenbei auch überaus deutsche Weise: Statt zurückzubrüllen oder zuzuschlagen, erstattete sie Anzeige. Und eine weitere Wahrheit sollte schmerzen: Die Assoziation "Islam, Islamist, Terrorist", das alles ausgelöst durch den Anblick eines Menschen mit etwas dunklerer Haut und einem Kopftuch, lässt sich schwer als Einzelfall abtun. Seit Deutschland kaum nach dem 11. September 2001 den Krieg gegen den Terror durch Einführung der Rasterfahndung gegen alle eröffnete, die Bart oder Kopftuch und große muslimische Frömmigkeit zeigen, ist diese Assoziation in viel zu vielen Köpfen.

Da ist es nur folgerichtig, wenn die Bundeskanzlerin schweigt, wenn Sachsens Justizminister den Fall lediglich zum Anlass nehmen will, der "offenen Justiz" mit offenen Gerichtssälen den Garaus zu machen. Als Geert Mackenroth noch Vorsitzender des Deutschen Richterbundes war, rechtfertigte er im Tagesspiegel-Interview die Frankfurter Polizeifolter. Die Öffentlichkeit der Justiz ist ein, wenn nicht der Eckstein des modernen Rechtsstaats. Vor manchen seiner Minister muss sich der Rechtsstaat vielleicht mehr fürchten als vor der Scharia.
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Kommentare [ 49 ] Kommentar hinzufügen »

Comment
von herdel herdel ist gerade offline | 7.7.2009 14:30 Uhr
vielen vielen Dank!!
Frau Dernbach, für diesen intellegenten Artikel. Sie sprechen mir aus der Seele. Ich zweifelte schon.... eine grausame Tat, unverständlich, brutal, wie konnte sowas geschehen?? Und bisher kein Kommentar, kein Bedauern von den Lesern oder anderen, die doch sonst immer so fleißig alles kommentieren.
Schade, da weiss man doch bescheid über dieses Land. Die arme Familie!!!
Comment
von robert56 robert56 ist gerade offline | 7.7.2009 14:48 Uhr
Nicht überbewerten!
Dieser Vorgang ist nur einer von vielen Straftaten. Mal sind Deutsche die Opfer mal eben Ägypter. Religion spielt dabei keine Rolle.

Die Bundeskanzlerin + Minister dürfen sich in laufende Verfahren nicht einmischen (von Amts wegen).

Diese Straftat spielt in unserem Land eben die Rolle in die sie gehört.
Als eine von vielen Morddelikten.
Comment
von f.u. f.u. ist gerade offline | 7.7.2009 15:20 Uhr
@robert56/chilly.willy - Haben Sie den Kommentar...
Religion war der Auslöser! Schließlich beleidigte der Mörder das Opfer wegen seiner Religion und seiner Herkunft. Der Fehler des Opfers war es, dass es dachte, es könnte die Angelegenheit rechtsstaatlich klären lassen: Anzeige, Verurteilung etc. Stattdessen ist die beleidigte Frau erstochen, der Ehemann fast erstochen und von der Polizei noch mit einer Kugel versorgt worden.

Also Kopftuch und Islam waren der Grund für die Beileidigung und den Mord. Ihre Kommentare zeigen, wie wichtig es ist, darüber zu reden!

F.U.
Comment
von waschtel waschtel ist gerade offline | 7.7.2009 16:20 Uhr
Wichtig wäre nachzudenken


Zitat von F.U

der Ehemann fast erstochen und von der Polizei noch mit einer Kugel versorgt worden.



Natürlich war Religion der Auslöser für disen Mord, da haben sie recht. Allerdings ist ihr flappsiger Vorwurf an die Polizei schwachsinnig.
Comment
von Baraah Baraah ist gerade offline | 18.7.2009 1:23 Uhr
Stereotypen
Vielen Dank für diesen Artikel, mit dem einmal das ganze Dilemma in dem wir uns in Deutschlan befinden zusammengefasst wurde.
Interessant ist an manchen Kommentaren, wie stark Menschen versuchen sich ihre bereits gemachten Bilder ( Stereotypen) aufrechtzuerhalten, um nicht durcheinander zu kommen.Hier wird im gleichen Zuge mit dem die Islamfeindlichkeit in Deutschland abgestritten wird, die allgemeine Stimmung gegenüber dem Islam und der Muslime deutlich. Es war wieder die Rede vom Kopftuch als Symbol der Unterdrückung und vom Islam als Nachbetreligion, als inhaltsleere unaufgeklärte Religion. Es ist ein Widerspruch in sich. Bei diesem Mordfall ist es egal ob es sich um einen Deutschen oder Russlanddeutchen gehandelt hat, denn es geht nicht um Rechtsradikalismus, sondern um die, in der Gesellschaft durch die Medien geschührte Islamfeindlichket. All diese platten und unwissenschaftlichen Aussagen über den Islam in machen Kommentaren, stammen nämlich aus z.B. der Bildzeitung und anderer Massenmedien, die die Meinung der großen ungebildeten Masse der Gesellschaft prägen und sogar bilden. Und genau hier sehe ich das Problem und die Gefahr, dass es sich bei diesem abscheulichen Mord nicht um den letzten handeln wird, wenn nicht bessere Aufklärungs- und Bildungsarbeit in der Gesellschaft betrieben wird.[i][/i]
Comment
von chilly.willy chilly.willy ist gerade offline | 7.7.2009 15:00 Uhr
Sehr geehrte Frau Dernbach,
Morde geschehen tagtäglich und dank unseren voyeuristischen Medien sind wir mittlerweile so 'abgehärtet', dass uns ein Mord-Bericht wie jeder andere vorkommt. Vom deutschen Schweigen ist hier daher nicht die rede.

Zugegeben: Der Tatort ist ungewöhnlich, aber hätten sie, Frau Dernbach, einen Artikel über einen Mordfall geschrieben, wenn Kopftuch und Islam keine Rolle gespielt hätten?
Comment
von carolina carolina ist gerade offline | 7.7.2009 15:28 Uhr
@chilly.willy
... hätten Sie, Frau Dernbach, einen Artikel über einen Mordfall geschrieben, wenn Kopftuch und Islam keine Rolle gespielt hätten?

Natürlich nicht, was für eine Frage!
Aber hier haben Islam und Kopftuch nun mal eine Rolle gespielt.

Morde geschehen tagtäglich

Richtig, und das ist für sich schon schlimm genug.
Aber wenn eine Frau ermordet wird, weil sie kopftuchtragende Muslimin ist, das gibt Ihnen nicht zu denken?

Comment
von bluitgen bluitgen ist gerade offline | 7.7.2009 15:05 Uhr
Eine abscheuliche Tat, der hoffentlich ein...
Zum Artikel dennoch ein paar Anmerkungen. Ich zähle vier Artikel zu diesem Thema allein im Tagesspiegel. Davon sind inkusive diesen Artikels 3 ausführlche Berichte oder Kommentare, allein die erste Meldung ist eine kurze Pressemeldung. Keiner der anderen Artikel ist so schlecht geschrieben wie dieser Artikel. Das fängt schon mit der Frage an: "Wieso schießt der schließlich aufgetauchte Polizeibeamte nicht auf den Täter, sondern auf den ägyptischen Ehemann?". Was will uns Frau Dernbach mit dieser Frage suggerieren? Einen Satz vorher behauptet sie, der "einzige Helfer" sei der Ehemann der Getöteten gewesen. Der Polizist, der zu Hilfe eilt, zählt nicht? Dass der Polizist Helfer des Täters war und den Ehemann umbringen wollte, das anzudeuten -sei es nur durch Suggestion- ist unverschämt.
Frau Dernbach spekuliert weiter: "Könnte es sein, dass dieser Tod – es wird wegen Mordes ermittelt – nicht in unser Raster passt?". Das ist richtig, dieser Mord passt wirklich nicht ins Raster. Natürlich sterben in Deutschland mehrfach jährlich junge Muslimas, und selten sind die Täter Deutschrussen, sondern sie kommen in aller Regel aus dem engsten Verwandtenkreis. Das nennt sich dann Ehrenmord und führt nachvollziehbarerweise zu heftigen Reaktionen in der Öffentlichkeit. Allerdings nur in der deutschen Öffentlichkeit. Die Öffentlichkeit der Herkunftsländer, bzw. die Länder der Herkunftskulturkreises fallen in solchen Fällen stets durch Schweigen auf. In diesem Fall aber ist das anders, schliesslich hatte ein Ungläubiger (offenbar sogar ein Jude!) eine Muslima getötet. Folgende Zitate sind aus dem SPIEGEL ( http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,634743,00.html ): "Wir werden ihren Tod rächen", sagte der Bruder. "Es gibt keinen Gott außer Gott und die Deutschen sind die Feinde Gottes", sangen die Menschen. In Berlin hatte es am Samstag heftige Proteste gegeben. Hier demonstrierten hunderte von Arabern und Muslimen gegen den Mord aus rassistischen Motiven.
Comment
von bluitgen bluitgen ist gerade offline | 7.7.2009 15:38 Uhr
Oh, der Titel wurde gekürzt.
Da stand im Original: "Eine abscheuliche Tat, der hoffentlich ein hartes Urteil folgt"
Comment
von f.u. f.u. ist gerade offline | 7.7.2009 15:08 Uhr
Versagen des Rechtsstaates - Rücktritt des...
Ich hatte schon vor einer knappen Woche im Forum diesen Vorgang als krasses Versagen des Rechtsstaates kritisiert. Wenn der Staat nicht mal im Gerichtssaal in der Lage ist das Leben seiner Bürger zu schützen, dann ist das ein völliges Versagen des Staates. Der verantwortliche Minister sollte gehen und zwar plötzlich!

F.U.
Comment
von carolina carolina ist gerade offline | 7.7.2009 15:10 Uhr
Islamophobie ist kein Phantom
heißt die Überschrift zu einem anderen Artikel im heutigen Tagesspiegel.

Andrea Dernbach,
Danke!

Ich teile oft Ihre Ansichten nicht, und auch in diesem Kommentar stimme ich Ihnen nicht in allen Punkten zu.
Aber Sie haben mutig eine ganz wichtige Frage aufgegriffen, die Frage nach der Positionierung unserer Gesellschaft, der Öffentlichkeit und der Regierung.

Ich hatte mich schon an anderer Stelle darüber geäußert, wie peinlich und beschämend ich die Stellungnahme des stellvertretenden Regierungssprechers Thomas Steg finde:

„Sollte in diesem Fall ein fremdenfeindlicher, ein rassistischer Hintergrund gegeben sein“, sei es keine Frage, dass die Bundesregierung dies „natürlich aufs Schärfste verurteilt“.

Was könnte es denn sonst für einen Hintergrund gegeben haben???
Comment
von vielleser vielleser ist gerade offline | 7.7.2009 15:47 Uhr
rein hypothetisch
Hallo Carolina,

die Frau könnte gelogen haben und das könnte den Täter so aufgebracht haben, glaube ich aber selbst nicht.

mfg
Comment
von Klio Klio ist gerade offline | 7.7.2009 16:33 Uhr
Regierungssprecher
"Peinlich und beschämend" finde ich die Stellungnahme des stellvertretenden Regierungssprechers weniger, weil er den polizeilichen Ermittlungen und dem Gerichtsverfahren nicht vorgegreift(Stichwort: Rechtsstaat). Dass sich staatliche Stellen vorsichtig äußern, finde ich sehr angemessen. Auf einen Regierungssprecher, der auf der Grundlage der Feststellung "Was könnte es denn sonst für einen Hintergrund gegeben haben???" einfach mal so Mordmerkmale feststellt, kann ich verzichten.

An der Äußerung des Regierungssprechers finde ich eher irritierend, dass man genau für den Fall, dass ein ein "fremdenfeindlicher, ein rassistischer Hintergrund gegeben sein" sollte, die Tat „natürlich aufs Schärfste verurteilt“.

Denn wenn es ein anderes Motiv geben sollte (z.B. Rache, Hass auf Frauen), ist eine Verurteilung nicht nötig?

Comment
von carolina carolina ist gerade offline | 7.7.2009 19:59 Uhr
@Klio
... weil er den polizeilichen Ermittlungen und dem Gerichtsverfahren nicht vorgegreift(Stichwort: Rechtsstaat).

So so, Stellungnahmen der Regierung werden in einem Rechtsstaat immer erst nach rechtskräftigem Abschluss eines Strafverfahrens abgegeben ... interessant, in der Tat

Auf einen Regierungssprecher, der auf der Grundlage der Feststellung "Was könnte es denn sonst für einen Hintergrund gegeben haben???" einfach mal so Mordmerkmale feststellt, kann ich verzichten.

Nun, ich erkläre es Ihnen gern genauer:
Der Regierungssprecher wird und sollte in seiner Stellungnahme ja nicht meine rhetorische Frage wiederholen. Er soll sich nur klarer politisch äußern (das ist seine Aufgabe), ohne sich juristisch zu betätigen (das ist nicht seine Aufgabe).




Comment
von Klio Klio ist gerade offline | 7.7.2009 21:23 Uhr
@carolina
„So so, Stellungnahmen der Regierung werden in einem Rechtsstaat immer erst nach rechtskräftigem Abschluss eines Strafverfahrens abgegeben ... interessant, in der Tat“

Zumindest was die Feststellung der Motive für eine Straftat betrifft, sollte es so sein (Stichwort: Gewaltentrennung).

„Der Regierungssprecher wird und sollte in seiner Stellungnahme ja nicht meine rhetorische Frage wiederholen. Er soll sich nur klarer politisch äußern (das ist seine Aufgabe), ohne sich juristisch zu betätigen (das ist nicht seine Aufgabe).“

Nun, wenn er sich zur Motivlage dieser Straftat äußert, greift er in den Bereich der Judikative ein. Der Satz, den du zitierst, bezieht sich eben auf einen konkreten Fall. Bist du denn sicher, dass er über den zitierten Satz hinaus keine weiteren Aussagen gemacht hat? Hast du die Pressekonferenz verfolgt? Das Zitat, so wie du es wiedergegeben hast (mit der genauen Verteilung von direkter und indirekter Rede) scheint mir eine Kopie aus dem Artikel in Spiegel Online zu sein. Da könnte man annehmen, dass du eher nicht sagen kannst, ob er sich darüberhinaus noch geäußert hat.

Die Feststellung der Motive wird in der Gerichtsverhandlung von Bedeutung sein, der Tod dieser jungen Frau bleibt schrecklich, unabhängig vom Motiv.
Comment
von carolina carolina ist gerade offline | 7.7.2009 23:18 Uhr
@Klio,
danke für das "Referat" über Rechtsstaat, Gewaltenteilung und Strafverfahren.
Für den Anfang brav gelernt, nur fehlt Ihnen - nach meinem Eindruck - etwas Wesentliches, um auf meine Äußerungen überhaupt sachgerecht eingehen zu können: politisches Denken, Einsicht in politisches Handeln.
Aber das kann ja noch kommen ...

Lernen Sie fleißig weiter: falls Sie dann später einmal über umfangreiches Wissen verfügen sollten, werden Sie es nicht mehr nötig haben, andere über Banalitäten zu "belehren".

Im Übrigen soll ja Lesen hilfreich sein: der von mir zitierte Text mit eingeschobener direkter Rede stammt aus dem Tagesspiegel-Artikel auf den ich anfangs hingewiesen hatte.
Und ob Steg noch mehr als diesen einen Satz gesagt hat, wovon man wohl ausgehen darf (Regierungssprecher pflegen in Pressekonferenzen normalerweise mehr als nur einen Satz zu sagen), ist (für mich) völlig ohne Belang.

Comment
von urmel81 urmel81 ist gerade offline | 7.7.2009 15:16 Uhr
alltagsrassismus deutscher beamteten
was ich hier zum ersten mal lese: die beleidigung erfolgte aus fremdenfeindlichen motiven. der verurteilte täter zeigt nicht nur keine reue, sondern hält es für legitim, die zeugin, die gleichzeitig das opfer der beleidigung ist (auch das wusste ich bisher nicht) umzubringen. ob rassismus da wohl eine rolle spielt? ich glaube nicht an zufälle. und die krönung: die polizei schiesst auf den ehemann! ist ja auch klar, ein weisser und ein nicht-weisser in einer rangelei, da macht die deutsche polizei doch schnell den schuldigen aus.
Comment
von waschtel waschtel ist gerade offline | 7.7.2009 16:02 Uhr
Der Vorwurf
an den Polizisten ist einfach nicht richtig. Schön das ihre Theorie in ihre Ideolgie passt, aber halten sie sich doch an Fakten, oder überfordert sie das?
Comment
von waschtel waschtel ist gerade offline | 7.7.2009 15:27 Uhr
Falsch unf Richtig
Diese Verbrechen ist widerlich und wird hoffentlich mit einer Lebenslangen Freiheitsstrafe mit Sicherheitsverwarung bestraft. Das wird die Frau nicht wieder ins Leben rufen und auch keine Angehörigen trösten. Ich bedauere ihren Mann der alles gab sie zu retten, er hat alles verloren. Ich finde es richtig, das der tagesspiegel dieses Verbrechen thematisiert und in den medialen Focus rückt! Falsch finde ich den Umgang von Frau Dernbach mit diesem Verbrechen.
Ihre latenten Verdächtigungen zu dem Umständen sind falsch und haltlos. Die Vorwürfe an die Politik ebenfalls, bitte behalten sie ihre Verdächtigungen für sich. Die Kanzlerin äußert sich nunmal nicht zu jedem Gewaltverbrechen, sei es noch so widerlich! Sie werden wissen, dass schon vorher Gewaltverbrechen in deutschen Gerichtssälen gab. Statt dem Gerichtdiener und dem Polizisten Vorhaltungen zu machen, sollten sie lieber durch fundierte Informationen Diskussionen anregen. Leider hört sich ihr Artikel nicht an wie eine Diskussionsanregung, klingt eher wie ein Pauschalvorwurf an die deutsche Gesellschaft und mal wieder Nazi-Keule!
Schade
Comment
von lupinho lupinho ist gerade offline | 8.7.2009 9:19 Uhr
@waschtel
Ich stimme Ihren Ausführungen zu. Nur eine Frage: Hätten Sie sich genauso geäußert, wenn das Ganze mit einem nichtrassistischen Hintergrund in einem Berliner Gerichtssaal passiert wäre? Ich weiss, dass viele dann sofort wieder den bitterbösen Wowereit-Senat etc. verantwortlich gemacht hätten. Sachsen hat einen Innen- und einen Justizminister von der CDU.
Bei einem Prozess wegen einer relativen Bagatelle muss kein Beamter damit rechnen, dass der Angeklagte zum Mörder wird. Deshalb keinen Vorwurf an die Beamten.
Comment
von betrachter betrachter ist gerade offline | 7.7.2009 15:29 Uhr
Merkwürdige Fragen
Sehr geehrte Frau Dernbach,
warum niemand einem Messerstecher in den Arm fällt? Die Antwort ist doch offensichtlich: Weil er eine todbringende Waffe in der Hand hat.
Dass der hereinstürzende Polizeibeamte den falschen Mann trifft, ist einfach der chaotischen Situation (und möglicherweise auch einem persönlichen Überfordert-sein) geschuldet.

Aber was wollen Sie mit diesen merkwürdigen Fragen andeuten?
Dass im Gerichtssaal Anwesende in stillem Einverständnis mit dem Täter nicht eingegriffen haben, obwohl es ihnen ohne weiteres und ohne Gefahr für das eigene Leben möglich gewesen wäre?
Nein, das ist falsch.

Ich denke, Sie instrumentalisieren hier einen grausamen, tödlichen Angriff eines anscheinend psychopathischen Gewalttäters auf eine junge, muslimische Frau für Ihre Zwecke.

Und das finde ich geschmacklos.
Comment
von unbekannt | 7.7.2009 15:34 Uhr
Einer der üblichen
Kommentare von Frau Dernbach, die sich ausschließlich mit Vorwürfen beschäftigen. Sie nennen sich doch Journalistin, dann recherchieren Sie, warum der Polizist auf den Ehemann schoß. Hatte sich die Situation vielleicht so dargestellt, weil er dem Täter das Messer entwunden hatte? Niemand berichtet darüber, kümmern Sie sich, Frau Dernbach und zwar bevor Sie wieder nur mit Unterstellungen argumentiern.

Fehlende Recherche scheint aber ein allgemeines Manko im Tagesspiegel zu sein und auch Hinweise von Lesern bleiben in aller Regel unbeantwortet. Weil diese vielleicht sogar begründet sind und man dann einen gewünschte Meinungsmache nicht mehr aufrecht erhalten kann.

Comment
von vielleser vielleser ist gerade offline | 7.7.2009 15:45 Uhr
ohne viel Hoffnung auf publikation
Guten Tag,

irre ich mich oder ist der o.s. Artikel in einer deutschen Zeitung erschienen? Wieso also "deutsches Schweigen"?

Es ersticht ein seit knapp 5 Jahren in Deutschland lebender Migrant eine ebenfalls in Deutschland lebende Mohamedanerin aus Ägypten.

Das ist bedauerlich, aber sicher nicht mein Problem oder das der deutschen Gesellschaft, vielmehr ein Problem der viel zu offenen Gerichte, oft ist in jüngster Vergangenheit durch Waffengewalt in Gerichte Unheil angerichtet worden.

Viel interessanter sind doch die Ereignisse in Ägyten, wo total unqualifiziert gegen Deutschland gehetzt wird, man sich rächen will etc. pp. der Spiegel zB kommentiert die Hetze politisch korrekt als "deutschland-kritische" Parolen.

Im übrigen ist der Artikel polemisch, es gibt wohl kaum eine "Rasterfahndung" gegen Bart- oder KopftuchträgerInnen.

mfg
Comment
von ara ara ist gerade offline | 7.7.2009 15:50 Uhr
Über das deutsche Schweigen
Dies ist wieder einmal ein verbaler Rundumschlag. Aber doch auch selektiv: Muslima, Ägypter, Richter, Bundeskanzlerin. Soll man nun annehmen, der Täter währe ein deutscher Rechtsradikaler? War er aber nicht.
Kleiner Hinweis zur Exatheit der Details: DAS Max-Planck-Institut gibt es nicht. Es gibt die Max-Planck-Gesellschaft, die eine Vielzahl verschiedener Institute (mit eigenem Namen) hat.
Comment
von artcore artcore ist gerade offline | 7.7.2009 16:32 Uhr
Nur eine Konsequenz
Ich glaube man sollte die Kirche im Dorf lassen.
Aus einer Einzeltat sollte man jetzt nicht eine Progromstimmung gegen Muslime herauslesen!
Allerdings gehören Metalldetektoren in jedes Gerichtsgebäude. Die Fälle von Sraftaten mit Waffen vor Gericht sollten zu dieser Konsquenz führen.
Comment
von krefelderin krefelderin ist gerade offline | 7.7.2009 16:53 Uhr
Manipulativ
Was in Dresden geschah, ist ein abscheuliches Verbrechen und wird hoffentlich zu einer hohen Haftstrafe führen.

Aber was hat das mit der Rasterfahnung und dem Fall von Metzler zu tun? Wäre die Frau noch am Leben, wenn es in Deutschland nicht die Möglichkeit zur Rasterfahndung gäbe? Im Übrigen gerät hierzulande niemand ins Visier der Ermittler, nur weil er Vollbart oder sie Kopftuch trägt.

MFG
Comment
von unbekannt | 7.7.2009 17:29 Uhr
Der rechtsstaatliche Gang...
...es besteht keine Grund, sich über die Maßen zu erregen. Es gibt
viele Morde aus aus niederen Beweggründen. Das war einer davon.
Über die Tat ist überall angemessen berichtet worden. Aus der Tat
wieder auf den (schlechten ) Volkscharakter der Deutschen zu schließen, ist natürlich Unsinn.
Comment
von freidenker freidenker ist gerade offline | 7.7.2009 18:41 Uhr
@ dernbach
Frau Dernbach, Ihr Artikel ist nicht falsch.
So weit, so gut.

Aber: @ chilly willy zuzustimmen, wenn er schreibt:

"Zugegeben: Der Tatort ist ungewöhnlich, aber hätten Sie, Frau Dernbach, einen Artikel über einen Mordfall geschrieben, wenn Kopftuch und Islam keine Rolle gespielt hätten?"

Insgesamt ist Ihr Artikel insofern durch einen etwas eifernden Unterton gekennzeichnet.
Man gewinnt bei Ihren Texten den Eindruck, dass Sie am liebsten dann schreiben, wenn Migranten von Einheimischen schlecht behandelt werden.
Mir drängt sich der Eindruck auf, dass Sie von Ihrem eigenen Volk, dem deutschen nämlich, keine gute Meinung haben.
Und Sie scheinen von dieser Ansicht ziemlich stark überzeugt zu sein.


Comment
von zweifel zweifel ist gerade offline | 7.7.2009 19:14 Uhr
Wir Deutschen haben anscheinend versäumt, ...
...uns anhand dieser tat Asche aufs Haupt zu streuen und Deutschland als den Hort des Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit in der Welt zu bezeichnen.
Es ist ein schrecklicher Mord geschehen - bestimmte Stellen haben versagt (zumindest der Angeklagte hätte nach Waffen durchsucht werden sollen).
Was soll aber der Begriff vom "deutschen Schweigen"? Es wird nicht geschwiegen, wie man an den Kommentaren zu den Beiträgen sehen kann. Und natürlich darf nicht fehlen, dass ganz Deutschland ruft "Wir sind schuld" - und bei jedem Ehrenmord erklären wir dann, dass Deutschland frauenfeindlich ist.
Ich finde diese Tat abscheulich - aber zynisch ist es, diese tat dazu zu benutzen, der deutschen Gesellschaft zu unterstellen, diese Tat schweigend gutzuheißen.
Comment
von iris.s iris.s ist gerade offline | 7.7.2009 19:14 Uhr
ich bin empört...
wie hier die meisten kommentatoren diese abscheuliche tat relativieren: alles normal, morde passieren täglich, warum sich aufregen, blablabla - beschwichtigen bis zum geht nicht mehr.

darf ich nochmal daran erinnern, wieviele empörte statements mit der forderung nach harten strafen über tage hier in diesem forum abgegeben wurden, als die beiden jungens in münchen einen rentner brutal niedergeschlagen haben? selbst ein ministerpräsident hat dieses verbrechen zum anlass genommen, ihn für seinen wahlkampf zu instrumentalisieren.


hier hat ein deutschrusse eine gut ausgebildete ägypterin massiv rassistisch beleidigt und wenn da noch nicht genug war, diese frau auch noch ermordet. und hier gibt es nur einige wenige lauwarme kommentare? es ist nicht zu fassen!

andrea dernbach, ich kann ihr unverständnis voll und ganz nachvollziehen und teile ihre meinung!
Comment
von zweifel zweifel ist gerade offline | 7.7.2009 19:57 Uhr
Dass deser Mord...
...mit der ganzen Härte des Gesetzes geahndet werden muss, steht außer Frage. (Ich persönlich habe keine härteren Gesetze gefordert und fordere auch jetzt keine - nur deren konsequente Anwendung).
Dass die sächsischen Politiker diese "Angelegenheit" am liebsten unter den Teppich kehren würden, ist logisch, ein Skandal jagt den nächsten, der Justizminister hat seine Unfähigkeit mehrmals unter Beweis gestellt.
Die Bundes-CDU hält sich verständlicherweise auch zurück - Sachsen war immer die schwarze Hochburg im Südosten. Beurteilten die sächsischen Wähler jetzt ihre Politiker nach deren Glaubwürdigkeit und Kompetenz, wären die Folgen nciht auszudenken.
Comment
von carolina carolina ist gerade offline | 7.7.2009 20:06 Uhr
@iris.s
Danke für die deutlichen Worte.

Hinzufügen möchte ich noch mein Unverständnis, wie sofort und reflexartig diese Tat relativiert wird, indem auf die Proteste in Ägypten verwiesen wird.

Dass diese Proteste dort in ihrer Art und Gestaltung unsäglich sind, kann doch nicht die Beurteilung der hier geschehenen Tat beeinflussen
Comment
von vollbart vollbart ist gerade offline | 7.7.2009 21:35 Uhr
Frau Dernbach
Glückwunsch für diesen mutigen Artikel. Offenbar haben Sie hier in ein Wespennest gestochen. Interessant zu sehen, wie manche Leute hier gleich wieder dabei sind, sich ihre Welt zurecht zu schreiben. Man kann noch so viele Fakten zusammentragen.Es ist nun mal Tatsache, auch wenn einige es nicht wahrhaben wollen, dass die NPD vermehrt auch um Russlanddeutsche wirbt. Was lange in dieser Partei verpöhnt war, wird nun damit begründet, dass es sich hier um Volksdeutsche handelt. Offenbar bleiben die Anwerbungen nicht ohne Erfolg.Problem dieser Leute ist halt, in Russland wurden sie als Deutsche beschimpft und nach der Aussiedlung hier als unwillkommene Russen. So haben sich einige konservative aus der Landsmannschaft der Russlanddeutschen im Bund der Vertriebenen gelöst und sind dem Arbeitskreis der Russlanddeutschen in der NPD beigetreten. Das man gerade unter diesen Leuten dankbare Mitstreiter findet liegt auch darin begründet, dass man ihnen das Gefühl gibt, dort anerkannt zu werden.Das versteht man in dieser Partei ja vorzüglich, was man ja auch in anderen Fällen schon erlebt hat.
Ich stelle also zusammenfassend fest, dass manche mit der Behauptung und geschwellter Brust behaupten es handelt sich ja hier bei dem Täter nicht um einen Deutschen und somit kann es kein Rechtsradikaler sein, doch falsch liegen können.
Die von mir vorgetragenen Fakten sollen auf keinen Fall den Täter einer bestimmten Einstufung unterziehen.
Als Denkanstoß, was in unserem Land heute alles möglich, sollte es aber doch gelten.
Comment
von bluitgen bluitgen ist gerade offline | 8.7.2009 11:36 Uhr
Was ist an diesem Beitrag ...
... mutig? Alles durch GG Art 5 abgedeckt. Frau Dernbach wird sicherlich nicht bedroht werden. Mutig ist es höchstens, einen so einseitigen und holzschnittartigen Artikel ohne Lektorat ins Netz zu stellen. Mut braucht man, um Karikaturen zu veröffentlichen, nicht aber um einen Polizisten anzuprangern, der offensichtlich im Rahmen einer Nothilfe im Handgemenge mit einem Schuss den Falschen erwischte. Die Suggestion, der Polizist habe als Helfer des Täters agiert und den eingreifenden Ehemann aus rassistischen Gründen angeschossen ist unlauter.
Comment
von chengo chengo ist gerade offline | 8.7.2009 8:55 Uhr
Gute Fragen und guter Kommentar v. Frau Andrea...
Weiter so, super! Gratulation an die TrittbrettfahrerInnen von der Mehrheitsgesellschaft und Maistream-Anheizer wie Kelek&Co. Diese psydo-sozialen BrandstifterInnen mit ihrer "Religionskritik" sollen sich selbst mal fragen, in wie fern sie selbst auch bei der Entstehung des Feindbildes Islam eine Rolle spielen.
Diese abschäuliche Tat ist nicht trennbar von der Haltung dieser Personen, die sich an die herschenden medialen Zeitgeist anbiedern. Das schreibe ich als überzeugte Ateist!
Comment
von MuslimaInSorge MuslimaInSorge ist gerade offline | 16.7.2009 11:52 Uhr
danke!
danke, danke für diesen kommentar!
Comment
von unbekannt | 8.7.2009 9:07 Uhr
Rot Grün verbohrt
Da ersticht ein Migrant eine Migrantin(auf Zeit) und anstatt
das Einer mal ein Licht aufgeht gibt es diesen Journalistenkommentar.
Zuviele Kulturen in einen Käfig gesperrt geht nunmal in die Hose.Jugoslawien scheint als Feldversuch noch nicht zu reichen.
Ein ausländerfeindlicher Russe bringt eine andere Migrantin um
und natürlich ist mal wieder die deutsche Aufnahmegesellschaft schuldig.
Eigentlich ist Alles schon gesagt:
Es gibt keine Moslemrasterfahndung, die Anwürfe an den Polizisten und die Anwesendem im Gerichtssaal sind an den Haaren herbeigezogen, Metzeler wird auch noch unpassend verwurstet.
Comment
von plasterix plasterix ist gerade offline | 8.7.2009 11:50 Uhr
Danke Lulu!
Solche verbohrten Hirngespinste der Rot-Grün-Multikulti-Gutmenschen-Fraktion gehen mir gleichermaßen auf den Zeiger.
Mat bekommt geradezu den Eindruck Frau Dernbach hat auf einen solchen Fall geradzu gewartet, um diesen Artikel endlich los zu werden. Dass der Attentäter jetzt ein Russe war - was soll's - das wird dann ganz einfach ignoriert, davon lässt man sich doch die ganze schöne Story nicht kaputt machen und sein eigenes weltbild schon mal gar nicht.

Man kann es scheinbar nicht genug betonen, hier hat ein durchgeknallter Russe eine Migrantin ermordet!
Aber es gibt keine Progromstimmung in unserem Land geschweige denn ein faschistoides Klima in der deutschen Gesellschft. Das lasse ich mir von Frau Dernbach nicht unterschieben.
Comment
von hebold hebold ist gerade offline | 8.7.2009 14:40 Uhr
Schnellschuss
Was für ein dummer Verdächtigungsartikel. Könnte, könnte, könnte...

Wenn es der Schreiberin um Aufklärung gegangen wäre, dann wäre sie nach Dresden gefahren und hätte sich nach den Hintergründen der Tat erkundigt. Doch das hätte womöglich das bereits fertige Bild der Tathintergründe nur gestört.

Hier wirft sich jemand für eine Religion ins Zeug, die mit dem Kopftuch das moderne Symbol mittelalterlicher Frauenunterdrückung vor sich herträgt. Das zu relativieren und dafür auch noch diesen widerlichen Mord auszuschlachten, ist ein peinlicher Schnellschuss.
Comment
von traurig traurig ist gerade offline | 8.7.2009 18:47 Uhr
TZEEE
Wenn ich hier so einige Artikel lese habe ich echt das Gefühl manche Menschen tun so, als würde es in Deutschland keine "Islamfeindlichkeit" geben.
Ich bin in Deutschland geboren und bin Muslima. Ich weiß mit was für Blicken und Beleidigungen man als Muslim in der Gesellschaft zu ringen hat.
Ich möchte damit keinesfalls sagen, dass alle gegen Muslime sind.
Gott sei Dank ist dieses Land ein Land mit aufgeklärten,toleranten und interlektuellen Menschen. Doch nicht jeder ist so. Und das Verhalten der Medien kann nicht außer Acht gelassen werden. Einige flüchten sich hinter die Aussage "Verschwörungstheorie" um der Wahrheit nicht ins Gesicht zu blicken. Wenn man alles als "Verschwörungstheorie" ansieht, geht man dann davon aus, dass wir in einer heilen Welt leben und alles böse und kriegerische eig. garnicht so vorhanden ist? Ich kann sehr wohl unterscheiden zwischen "Hetze" und "Verharmlosung". Und ich sehe hier definitiv eine Verhamlosung des Vorfalls.
Wenn dies sich anders zugetragen hätte,und ein Ehemann hätte seine Frau erstochen,so würden die Medien noch jetzt im Moment davon berichten. Warum wollen einige nicht das Problem sehen? Wird man erst wieder die Augen öffnen wenn es zu spät ist?
Echt traurig. Solch Ignorante "Menschen" gehören erzogen mit Kant, und Lessing und allem was "MENSCHEN" zu bieten haben

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