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Auf den Punkt

Kreisklassenklopperniveau

Frank Jansen über rechte und linke Gewalt in Berlin
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Frank Jansen - Foto: Mike Wolff
Berlin -  Linke greifen Rechte an, Rechte schlagen einen Linken fast tot, Linke randalieren vor einer Diskothek, in der die Rechten gezecht hatten - was sich derzeit in Berlin-Friedrichshain abspielt, klingt nach großem Aufruhr. Es ist auch nicht auszuschließen, dass weiter Gewalttat auf Gewalttat folgt, dass sich Rechtsextremisten und Antifa in Racheaktionen verkeilen und den Eindruck erwecken, sie wollten den Untergang der Weimarer Republik reproduzieren. Jedenfalls ist es beiden Spektren gelungen, reichlich Aufmerksamkeit zu erregen. Bei der für Sonnabend angekündigten Linken-Demo werden vermutlich mehr Medienmenschen auftauchen, als sonst bei einem Antifa-Event zu erwarten wären. Doch die großen Schlagzeilen produzieren auch eine gefährliche Halluzination.

Der Links-rechts-rechts-links-Konflikt erscheint zunehmend wie eine Auseinandersetzung politischer Schwergewichte. Das hätten die Teilnehmer auch gerne. Viele Rechtsextremisten sehen sich als wiedergeborene SA, bei der Antifa schwingt die als legitimierend empfundene Erinnerung an den kommunistischen Rotfrontkämpferbund, an die Kämpfer der internationalen Brigaden und der anarchistischen Milizen im spanischen Bürgerkrieg mit. Doch die Realität heute sieht anders aus, trotz aller Gewalt.

Die rechten Schläger und die linken Kontrahenten sind subkulturelle Phänomene und keineswegs Massenorganisationen. SA und Rotfront bleiben Relikte der Vergangenheit, glücklicherweise. Die Demokratie der Bundesrepublik hat ein so großes Eigengewicht, dass Neonazis und Antifa über ein Randgruppendasein in absehbarer Zeit nicht hinauskommen.

Die Konflikte zwischen Linksradikalen und Rechtsextremisten bewegen die Mehrheit der Bevölkerung weniger als ein Länderspiel zwischen Deutschland und Liechtenstein. Darüber könnten die Linken, deren intellektuelles Potenzial das der Nazi-Schläger überragt, ein wenig mehr nachdenken. Es gibt kein Naturgesetz, wonach der Antifaschismus sich dem Kreisklassenklopperniveau der rechten Szene anzupassen hat.
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Kommentare [ 21 ] Kommentar hinzufügen »

Comment
von unbekannt | 15.7.2009 15:13 Uhr
Dann müßten auch mal
tatsächliche Demokraten den linken Antifa- Schlägern deutlich zu verstehen geben, daß sie in ihrer Mitte nicht erwünscht sind, sich deutlich distanzieren und nicht diese Leute bei ihren Demos akzeptieren, sogar dazu einladen.

Genau das wird schon am Samstag nicht passieren und so lange bleibt es im Kontext der üblichen Verlogenheit und des einseitigen Konsens, daß es doch so etwas wie gute Gewalt gibt.
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von frederik frederik ist gerade offline | 15.7.2009 16:08 Uhr
dann müßte auch mal
die so genannte mitte dieser gesellschaft auf distanz zu jeder form des rechten gedankenguts gehen. fremdenfeindlichekeit, rassismus und nationalismus sind aber leider tendenzen, die sich bis weit in die gesellschaft hineinstrecken oder zumindest stillschweigend akzeptiert werden. das betrifft selbst die beiden "großen" parteien im land. nicht zu vergessen, dass vor allem in der provinz fast alles an angeboten für jugendliche zusammengestrichen wird. was bleibt, sind die nazis und gottseidank eben noch die antifa. das sollte man mal nicht vergessen.

im übrigen halte ich dieses ganze distanzierungsgerede im vorfeld der demo am samtag für höchst bedenklich. es geht hier gerade um die artikulation eines gesellschaftlichen konsens gegen rechts. alles andere spielt den nazis doch nur in die hände. die demo wird im übrigen friedlich werden, da kann man sich sicher sein. ob es nun sinnvoll ist, steine auf diskos zu werfen, kann gerne an anderer stelle in ruhe geklärt werden.
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von betrachter betrachter ist gerade offline | 15.7.2009 16:30 Uhr
Wer den Nazis in die Hände spielt, @frederik,
das sind die Idioten, die die Fenster von Bioläden zerstören, Autos demolieren und Polizisten mit Steinen bewerfen!
Und das alles unter der Überschrift "gegen rechts".

Da denkt sich der Bürger doch nur: Nazis, Antifa, alles dieselben Idioten.

Herzlichen Glückwunsch!

Wenn die Demo-Route am Samstag tatsächlich am "Jeton" vorbeiführen sollte - wetten, dass da wieder Steine fliegen?!
Und wenn man nicht nah genug rankommt, schmeißt man sie eben auf die Polizei. Ich könnte ......, dass diese hirnlosen Idioten sich selber "Antifaschisten" nennen.
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von frederik frederik ist gerade offline | 15.7.2009 18:42 Uhr
deswegen
sagte ich ja, die frage der sinnhaftigkeit von steinen auf diskos kann man auch gerne diskutieren...

auf den hauptteil meines kommentars wurde aber leider nicht eingegangen.

im übrigen mal wieder die frage nach den persönlichen erlebnissen der hier schreibenden. weil ich zumindest hatte schon mehrere pöbel/gewalt-erlebnisse auf der frankfurter allee und kenne auch viele freunde mit solchen. und achtung, es waren IMMER irgendwelche idioten von deutschprolls bis nazis.
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von neuthfer neuthfer ist gerade offline | 15.7.2009 19:51 Uhr
Das ist eine Polizeiaufgabe
Wenn Rowdies und halb- bis vollkriminelle Halunken Passanten auf der Frankfurter Allee belästigen wäre es eigentlich eine Selbstverständlkichkeit, dass die Polizei Präsenz zeigt und ggf. mit Platzverweisen oder Festnahmen für Ordnung sorgt.

Selbstjustiz gehört auf keinen Fall in eine zivilisierte Gesellschaft.

Wenn die Zustände wirklich so sind, wie Sie sie beschreiben und die Behörden das ignorieren, wäre das ein Skandal. In dem Fall trüge der Staat eine erhebliche Mitverantwortung wenn die Situation ausser Kontrolle gerät.

Nun zu etwas völlig anderem:

Wenn Sie mit "Hauptteil ihres Kommentars" die Denkanweisung meinen, dass "die sog. mitte dieser gesellschaft" auf Distanz zu jeder form rechten gedankenguts gehen soll (als Voraussetzung wofür eigentlich?), so möchte ich Ihnen entschieden widersprechen. Sie wollen offenbar rechtes (noch nicht einmal rechtsextremes) Gedankengut, bzw. das was Sie dafür halten, pauschal als nicht-diskursfähig erklären. Das passt gut zum "Zeitgeist" mit zunehmender intellektueller Verflachung und Verblödung.

Ich für meinen Teil habe Freude daran meinen Kopf zu benutzen, mich mit anderen kontrovers auseinanderzusetzen ohne einschränkende Selbstzensur. Auch wenn bisweilen Gedanken entstehen, die Sie möglicherweise als "rechts" ablehnen, die vielleicht ungewohnt sind, manchmal sogar erschreckend, oder auch erhellend - es ist immer ein Genuss. Versuchen Sie es ruhig mal!

Die Schere im Kopf ist ein schlimmes Übel und schwer loszuwerden, wenn sie sich erstmal festgesetzt hat. Leider sind es oft die Linken, die im Namen des "Kampfs gegen Rechts" zum Vorreiter von Denkverboten geworden sind.
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von buusami buusami ist gerade offline | 17.7.2009 10:01 Uhr
Danke, Bürger...
@neuthfer
Das ist seit langem das Beste, was ich zu diesem Thema gelesen habe! Es spricht mir aus dem Herzen! Es nervt mich, daß sich wie auch immer geartete Randgruppen anmaßen, der Mehrheit der Bevölkerung vorzuschreiben, was sie zu denken, wo sie zu wohnen, welche Kleidung sie zu tragen, welche Autos sie zu fahren hat (...je nach Ideologie beliebig erweiterbar...).Und bei Nicht- Gefallen wird der Mehrheit der Bevölkerung regelmäßig offen oder versteckt mit Gewalt, Repression und Brandschatzung gedroht und oft auch angetan. Und wenn wir, die demokratische Mehrheit fragen "Warum?", bekommen wir unisono, egal aus welcher Ecke, zu hören, daß es für irgendeine gute Sache, für irgendetwas Höheres, Wichtigeres sei als unsere Demokratie. Für eine "gute Sache"- ah ha! Für eine "ganz wichtige gute Sache" sind im vergangenen Jahrhundert Millionen Menschen umgebracht worden, für eine "gute Sache und aus objektiven Gründen" war ich die ersten 30 Jahre Jahre meines Lebens wohnhaft. Wenn wir das ideologische Deck- Mäntelchen, der an diesen Auseinandersetzungen Beteiligten abreißen, die roten oder weißen Schnürsenkel aus den Springerstiefeln ziehen, sehen wir das, was ist: Ein kleiner Teil der Jugendkultur, Jugendgangs und Jugendgewalt, dies dann zum Teil unter erheblichem Einfluß von Alkohol. Ob die Gewalttäter vorher Bier oder Rotwein tranken, ein Tütchen oder eine Wasserpfeife rauchten, tröstet die Opfer selten. Apropos Opfer. Meine Gedanken sind bei den jungen Polizisten, die wieder einmal für uns alle am kommenden Wochenende ihre Gesundheit aufs Spiel setzen, um das Meinungs- und Demonstrationsrecht zu schützen. Und sie tun dies auch für den schwarzen Block, der uns dies und anderes gern nehmen würde.

»Ihre Meinung ist mir zwar widerlich,
aber ich werde mich dafür totschlagen lassen,
dass Sie sie sagen dürfen.« (Voltaire)
Comment
von s.theile s.theile ist gerade offline | 15.7.2009 15:16 Uhr
Schöner Artikel
Beiträge dieser Güte wünscht man sich in dieser Rubrik mehr.
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von betrachter betrachter ist gerade offline | 15.7.2009 15:49 Uhr
Angeblich "linke" Gewalttäter
bringen durch ihre hirnlosen und menschenverachtenden Aktionen den Begriff "Antifaschismus" in Misskredit.

Das ist das Schlimme an den Aktionen dieser Idioten.
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von robert56 robert56 ist gerade offline | 15.7.2009 16:11 Uhr
Woher wissen Sie das?
"die Linken, deren intellektuelles Potenzial das der Nazi-Schläger überragt..."

Wenn zwei das gleiche tun müssten eigentlich beide genau so intelligent sein? Oder wie differenzieren Sie?

Hier gilt doch kein Gut und Böse Vergleich. Für mich persönlich sind beide gleich.
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von frederik frederik ist gerade offline | 15.7.2009 18:35 Uhr
wenn zwei das gleiche tun...
lieber robert56. wann, und ich will jetzt mal konkrete beispiele, haben "linke" in den letzten jahren so etwas getan wie am sonntag? ich kann mich nicht erinnern. erinnern kann ich mich aber an unzählige morde durch nazis, borstein-kicks und ähnliches.

also bitte, verzerren wir doch nicht die realität und verharmlosen rechte gewalt, die in ihrer brutalität und menschenverachtung beispiellos ist.
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von unbekannt | 15.7.2009 21:16 Uhr
lieber frederik
Leider muss ich sagen,dass sowas auch vorkommt.Fünf Linke die auf ein Rechten einprügeln und genauso treten.Doch das enttäuschende daran ist,dass dies nie an die Öffentlichkeit kommt.Die Frage stellt sich mir,warum es so ist?!Es ist dasselbe, doch anscheinend ist es nur schlimm ,wenn es Rechte waren.
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von unbekannt | 15.7.2009 16:38 Uhr
...Niveau(losigkeit)
Übrigens überragt das intellektuelle Potenzial von "Kreisklassenkloppern" das von Herrn Jansen und anderer TSP-Kommentatoren.
Mal so arrogant nebenher mit flinker Feder einen Teil der Sport treibenden Bevölkerung mit der rechten Szene verknüpfen und danach im Schlafanzug und mit Bierdose und Kampfhund an den Fingern rüberdackeln in die Kurfürsten zum Alk-Treff. Das paßt!
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von flapjack flapjack ist gerade offline | 15.7.2009 17:31 Uhr
So klein ist die Nische nicht
Also dafür, dass die Linkens- und Rechtsextremisten nur ein Randgruppendasein fristen, wird zeitweise doch ein großer Wirbel um sie gemacht. Angefangen bei der Presse: Es vergeht kein Tag, an dem nicht selbst über die kleinsten Vorkommnisse links- oder rechtsextremistischer Gewalt/Zerstörung oder das Aufeinandertreffen beider Seiten berichtet wird. Die letzten Wochen sind meines Erachtens nicht die Ausnahme. Wenn die Chaoten, und zu denen zählen neben den meisten Rechten leider auch zu viele Linke, nur auf Kreisklassenklopperniveau agieren, dann dürfte dieses Niveau eigentlich nicht in den Berliner Tageszeitungen vorkommen. Zumindest lese ich über die Kreisligen im Tagesspiegel, der Morgenpost oder der Berliner Zeitung nur in den allerseltensten Fällen etwas darüber.
Hinzu kommt noch, dass zu den größeren "Events" der Linken und Rechten gerne Polizeikräfte von außerhalb geordert werden, um ein gewisses Maß an Sicherheit zu gewährleisten. Das kann doch nur bedeuten, dass selbst der Berliner Senat sich des Themas bewusst ist und es nicht als Kreisliganiveau betrachtet. Schließlich ignorien die meisten von uns die Kreisliga, oder?

Klar, man kann die ganzen Vorkommnisse auch überbewerten, doch einfach weggucken und so tun, als ob es sich nur um tumbe SA-Horden handeln würde, die sich irgendwann selbst ins Aus befördern, nein, so einfach sollte man sich es auch nicht machen.
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von unbekannt | 15.7.2009 18:04 Uhr
Jansen hat recht!
Hirnlose treffen aufeinander. Nur, dass die einen per se (und zurecht) "pfui" sind und die anderen (zu unrecht) einen üppigen Nährboden offener und versteckter Sympathisanten haben. Was auf die Dauer wohl schlimmer sein wird?
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von unbekannt | 15.7.2009 18:29 Uhr
Das intellektuelle
Potenzial der linken Schläger und Gewalttäter ist ganz sicherlich nicht höher als das der Gegenseite. Man will es nur so darstellen, aber leider haben diese dumpfen Linksschläger mehr Rückhalt- auch in den Medien, weil man sie nicht gleichwertig verurteilt.
Comment
von altautonomer altautonomer ist gerade offline | 16.7.2009 9:37 Uhr
Antifaschistischer Selbstschutz
Antifaschistischer Selbstschutz (Vom (Rechts)Staat erwartet niemand etwas.) wird hier diffamiert. Kann man machen. Wie auch Lichterketten in Anbetracht von über 140 Morden durch Nazis seit 1990. Wobei es "schön" ist, wenn die Spiesser mit dem Feuer spielen. Ich hätte mir Anfang/Mitte der 90er Jahre eine ähnliche Empörung der "bürgerlichen" Kräfte über Nazimorde gewünscht, wie jetzt über ein paar kleine Mini-Riots der schwarzen Jugendabteilung. Aber im Moment scheint es opportun zu sein, auf "Linke" (Die alles andere als homogen sind, was viele Bürgerliche aber gar nicht verstehen wollen oder können.) einzudreschen. Irgendwie eine Fortsetzung des Strassenterrors seitens der Nazis.

Wer hier links und rechts gleichsetzt, der hat, ich muss es leider so offen schreiben, den geistigen Horizont einer knienden Ameise. Damit werden all die Morde, die von Nazis begangen wurden, verharmlost. Mir erscheint es so, als ob Medien, Politik, Polizei und nicht zuletzt die ach so demokratischen Kräfte, die sich bürgerlich nennen, und gerne mal wegsehen, wenn in Folter, Hunger und Tod abgeschoben wird, ein Interesse an der Eskaltion haben. Erst die merkwürdigen Ereignisse am 1. Mai, dann die vielen willkürlichen Verhaftungen und Kontrollen, die "demokratischen" Schikanen während der antinationalen Parade, das militärische Verteidigen einer leeren Wiese gegen das Volk usw. In Hamburg ist es ja auch nicht viel anders.(Jolly Roger)

Bisher hat die autonome Szene mit einer Hand auf dem Rücken gekämpft und die alten, wie ich, die näher an der Knorr-Familie sind, als an der Barrikade und viel Kritik an bestimmten Aktionen geübt und sich bisher zurückgehalten haben, fühlen sich an 1993 erinnert. Als Silvio in F-Hain ermordet wurde. Von Nazis. Wer bekämpft die Naziplage denn? Die Polizisten in ihren braunen Thor-Steinar-Unterhosen? Der TSP? Die bürgerlichen und ach so demokratischen Kräfte, die hier jede rechte Mordtat gegen eine brennendes Auto aufrechnen? Nein, sicherlich nicht...
Comment
von writy writy ist gerade offline | 16.7.2009 13:41 Uhr
Richtig!
Diesem intelligenten Statement kann ich mich nur anschließen.

Danke dafür!
Comment
von nielas.aran nielas.aran ist gerade offline | 16.7.2009 14:24 Uhr
Nein...
... leider ist es ebend kein intelligenter Kommentar!

Es sind die typischen, zum großen Teil unbelegten Phrasen, die halt immer von linksganzweitaußen kommen. Dies gepaart mit hearbwürdigenden Bezeichnungen für alle Leute, die nicht seiner Meinung sind und wildes gespringe zwischen geschichtlichen Abläufen ohne jeglichen kausalen Zusammenhang.
Comment
von unbekannt | 18.7.2009 22:53 Uhr
kann mich auch nur anschließen...
ich bin entsetzt über diesen Kommentar von Frank Jansen und die Gleichsetzungen von links und rechts. Ging es hier nicht eigentlich darum, dass ein Mensch fast ermordet wurde?

Leute, habt ihr eigentlich gar keine Empathie?

Danke @altautonomer!
Comment
von bisc265 bisc265 ist gerade offline | 19.7.2009 21:58 Uhr
die hier jede rechte Mordtat gegen eine brennendes...
meistens kommt das aufrechnen ja von der anderen seite.
man darf mittlerweile nichteinmal mehr beides total unabhängig voneinander als schlimm bewerten, ohne jeden vergleich.
gewalt ist gewalt.
warum ist respekt vor mitmenschen und dingen für viele leute so schwierig? und in der folge auch verurteilung einer solchen respektsverletzung, egal von wem sie kommt.

und sie, @altautonomer, sind mir in einem anderen thread auch noch antworten schuldig geblieben.
was denn sachbeschädigungen genau bewirken sollen. wie sie sich eine anarchie in der umsetzung vorstellen. uvm!

ansonsten kann ich mich dem beitrag von buusami nur anschließen.
Comment
von altautonomer altautonomer ist gerade offline | 20.7.2009 9:46 Uhr
Reapekt?
Ich bin Ihnen gar nichts schuldig. Im Gegensatz zu manch anderen Menschen, habe ich offline ein sehr erfülltes und meist selbstbestimmtes Leben. Wir können uns gerne über alles unterhalten, aber Sie schreiben hier von Respekt, aber lassen ihn selbst allzu oft vermissen.

@ nielas.aran:

Dass Sie mehr als rechtsoffen sind, kann hier jede/r lesen. Lassen Sie mich es wissen, wenn Sie ihren Kampf gegen Realität endgültig verloren haben. ;-)

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