Berlin -
Drei zeitliche Zufälligkeiten ergeben ein überraschend stimmiges Bild. Erstens: An diesem Wochenende findet in Köln ein "Antiislamisierungskongress" statt, veranstaltet von politisch äußerst rechts stehenden Gruppierungen. Zweitens: Am kommenden Montag geht in Berlin das Volksbegehren für das Wahlpflichtfach Religion an staatlichen Schulen in die zweite Runde. Drittens: Vor zwei Tagen wurde in Washington eine breit angelegte Studie des seriösen "Pew Research Centers" über antisemitische und antimuslimische Einstellungen in Europa vorgelegt. Eines der Ergebnisse: Je antisemitischer Menschen sind, desto antimuslimischer sind sie auch. Und: Eigene Religiosität macht tolerant. Bei Amerikanern etwa, der christlichsten aller westlichen Nationen, sind antisemitische und antimuslimische Ressentiments am geringsten ausgeprägt.
Religion macht intolerant: Dieser beliebte Satz ist selbst ein Vorurteil. Es nährt sich durch einen platten historischen Schnelldurchlauf - Hexenverbrennung, Kreuzzüge, Zwangstaufen -, hat aber mit der Aktualität, zumindest in der freien Welt, nichts zu tun. Die größten Verbrecher des 20. Jahrhunderts, Hitler und Stalin, waren säkulare, antireligiöse Fanatiker. Und es waren oft tief religiöse Menschen, wie Dietrich Bonhoeffer und Alexander Solschenizyn, die den Diktatoren widerstanden. Der Glaube kann nicht nur Berge versetzen, er ist heute offenbar auch eine Quelle der Humanität.
Deshalb wissen die drei großen monotheistischen Glaubensgemeinschaften in Deutschland, dass sie gegen Säkularisierung und Intoleranz zusammenhalten müssen. Vertreter der jüdischen Gemeinschaft sind hoch sensibel, wenn Brandanschläge auf türkische Einrichtungen verübt werden. Für das Recht auf den Bau von Moscheen streiten Bischöfe oft am leidenschaftlichsten. Dass der "Antiislamisierungskongress" ausgerechnet in einer deutschen Großstadt stattfindet, ist erklärlich: Deutschland ist in einem hohen Maße säkularisiert, deren Einwohner stehen auch deshalb an der Spitze derer in Europa, die antimuslimisch (50 Prozent) und antisemitisch (rund ein Viertel) eingestellt sind.
Und was hat das mit dem Religionsunterricht in Berlin zu tun? Ganz einfach: Menschen in ihrem Glauben zu stärken, macht sie frei, sich für den Glauben anderer stark zu machen. Nicht allein die kognitive Kenntnis der Vielfalt der Religionen führt zur Toleranz, sondern vor allem das aufgeklärte, gefühlsmäßige Verstehen des Religiösen an sich. Der Kirchgänger weiß nicht nur, sondern spürt in seinem Innersten: Wer heute Moscheebauten verbieten will, schändet morgen Thorarollen und übermorgen Kanzeln.
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Wäre Religion wirklich so wichtig, wäre unerklärlich, dass ich sehr gut zwischen Gut und Böse unterscheiden kann. Denn ich habe mich noch nie von Priestern belehren lassen.
Meine moralische Erziehung verdanke ich meinen Eltern und der Schule. Diese sind sehr gut ohne die Weltreligionen und Gottes Willen ausgekommen bei ihrer Vermittlung des Unterschiedes zwischen Gut und Böse.
Um zu einem ethischen Konsens in der Gesellschaft beizutragen, sind die Religionen grundsätzlich ungeeignet. Das ist bekannt seit den Religionskriegen. Sie wurden durch Politik bewältigt.
Diese politische Tradition setzt die Demokratie fort, indem sie sich areligiös begründet und den moralischen Konsens der Demokraten erzeugt, unseren Unterschied zwischen Gut und Böse.
Das bedeutet aber, das es in ihrer Gesellschaft Demokraten, Christen, Moslems und Atheisten etc. gibt.
Die entspricht aber nicht der Realität. Die Demokratie ist ein Konsenses vieler Lebenskonzepte. Demokrat sein, schließt z.B. nicht Christsein aus. D. ist kein eigenständiges Lebenskonzept. Höchstens bei einer multiplen Persönlichkeit.
Aus den Konflikten der Religionen, Nationen und sozial. Gruppen erwuchs im Gegenteil das Konzept der modernen Demokratie. Dies geschah in der Moderne zuerst in den USA. Es ist also keineswegs gegen die Religionen geschehen, sondern mit den Religionen, um des inneren Friedens willen. In Dtl. war durch die Regelung - cuius regio, eius religion, dieser demokr. Weg lange außer Kraft gesetzt. Eben weil die religiöse Frage von den Fürsten nicht als individuelles Recht zugesprochen wurde. Darum gab es in Dtl . auch Probleme in der demokr. Entwicklung.
Es wird jeder behaupten, das er den Unterschied kennt.
Es ist eine subjekt. Wahrnehmung. Das Handeln in gleichen Fällen muss aber deshalb nicht bei allen gleich sein.
Die Religion, insbes. die christl., stellt die Frage nach Schuld, Bekennen von Schuld und Besserung, die sich bewusst mit dem eigenen Versagen auseinandersetzt und einen neuen Anfang ermöglicht. Diese Religion ist bewusst selbstkritisch mit dem eigenen subjekt. Umgang von Gut und Böse. Sie verarbeitet auch das Erkannte. Das macht sie angreifbarer für Me .die diese Fragen sich nicht stellen..
Das ist nur in einer Religion möglich, aber wichtig, geg. Selbstüberheblichkeit.
Es wird klar in der Reflexion der NS Zeit. Christen stellen die Frage nach der eigenen Schuld. Nicht weil sie schuldiger sind als andere, sondern weil Nichtchristen sich dieser Frage eher nicht stellen wollen und/ oder können. Es ist für sie einfach, das z.B. auf Christen zuschieben und sich selbst unreflektiert außen vor zu lassen.
im Gegenteil,
dieses Problem in der kath.Kirche steht im Mittelpunkt Luthers "Thesen"...
Die gleichen Gruppen müssen sich fragen lassen, warum sie in der Historie der Kreuzzüge ein sehr einseitiges Ursache Wirkungschema benutzen, dass die Ursachen der Kreuzzüge nur als Zerrbild christl.Eroberungswahnes darstellt.
Wer Religion nur als Zerrbild versteht und darstellt und versucht Religionen im tägl. Tagesgeschäft für sich zu benutzen sägt am Konsens unserer zukünftigen demokratischen Gesellschaft. Darum gehören die Religionen in die Öffentlichkeit und an die Schulen, als gleichberechtigte Partner und nicht als böse Buben oder nach Bedarf als Opfer in die politische Gebrauchs- und Wahlviehecke. Nur in der Öffentlichkeit ist auch eine gegenseitige Auseinandersetzung auf Augenhöhe möglich. Alles andere führt zu Konflikten wie in Köln.
Auch Sie, riegel, erzählen Sie doch vom Islam als Quelle der Humanität.
Und damit sind wir beim Islam. Wenn ich dem, was ich in den letzten Monaten über den Islam gelernt habe, stimmt, dann verbietet der Islam seinen Gläubigen, Andersgläubige als gleichberechtigt anzusehen. Damit kann es für den gläubigen Muslim auch keine Toleranz gegenüber Nicht- oder Andersgläubigen geben.
Dieser Unterschied blockiert die Integration der Muslime in westliche Gesellschaften.
Demokratie wirkt so auf die Menschen, die z. B. Christen sein wollen, ein, dass sie demokratische Christen sind. Christen, Muslime, Juden, Atheisten usw. können nur friedlich zusammen leben, wenn sie alle Demokraten sind. Das Primat des Demokratischen muss von allen akzeptiert, die besondere Religion demokratisiert werden. Unsere allgemeine Religion heißt Demokratie.
Die Unterscheidung zwischen gut und böse ist nicht subjektiv. Sie wird von der Gesellschaft hergestellt, sofern es von öffentlichem Interesse ist. Sonst kann jeder diese Unterscheidung treffen, wie er möchte.
So dürfte denn furunkel schon mal die kath. Kirche meinen.
aber auch die wendete sich vorrangig gegen die Aufklärung und trat höchstens als Gutsbesitzer (z.B. franz Nationalversammlung 1789) gegen Demokratie auf.
Auch verwechselt furunkel mal wieder eine Staatsform nicht nur mit dem Wesen einer Religion.
Auch handelt natürlich auch ein Staat "subjektiv", was man z.B. daran sieht, dass etwa was vor 50 Jahren absolut tabu war heute gesell. Standard ist, aber auch umgekehrt, kann was damals selbstverständlich war, heute absolut tabu sein.
aber selbst das Kernproblem vieler Muslime wird durch Demokratie nicht mal tangiert:
die Trennung von Religion und Staat findet auch in diktatorischen Staaten (z.B. Irak, Syrien) statt.
Daraus folgt,
auch Mitglieder von Religionsgemeinschaften müssen bereit seit, gesetztes Recht zu befolgen, unabhängig ihrer eigenen Haltung, unabhängig von der Staatsform...
Desweiteren 4,36, 5,32, 5,48, 6,108, und so weiter und so fort. Sie werden in allen religiösen Büchern aber auch leicht die heute nicht mehr zeitgemäßen Gebote finden, die von Mord und Totschlag oder dem Weib, das dem Manne Untertan zu sein hat.
Entscheidend ist, was den Menschen (an)getan wird. In diesem Falle dürfte allerdings das Christentum nicht sehr rosig dastehen. Ich gebe zu, ein Beispiel für besondere Inhumanität ist die muslimische Reichensteuer. Der pure Kommunismus ...
Wer heute keinen Spinat mag, isst morgen keine Auberginen und übermorgen keine Karotte?
Wer heute die Nachbarin nicht mag, überfährt morgen ihren Hund und erdolcht sie übermorgen?
Schwach, ganz schwach, Herr L., auch wenn es einem Kirchgänger als Zitat in den Mund gelegt wurde.
Hätte Ich eine Euro für jedes Mal das Ich diese Logik gehört habe....wohnte Ich jetzt am Strand in Mexico.
Stalin: In seine autoritative studie "Der junge Stalin: Das frühe Leben des Diktators 1878-1917" zeigt der britsiche historiker Simon Sebag Montefiore wie viel der junge Josef von seine Erfahringen am Priesterseminar in Tiflis geprägt wurde.
Wenn es um Hitler geht ist er produkt der Katolische Kirche gewesen. (Wer hat ja - laut Rom und Hitler- Kristus getötet, wenn nicht die Juden) Mein Kampf und mehere Reden zeigen das er Monotheist war und über die Wille Gottes redet.
Ausserdem - es gab ein Dietrich Bonhoeffer. ABER es gab auch eine ganze Klerikale hierachie die schnell eingeknickt sind.
Können wir diese skurrile Argument jetzt lassen.
Mich würde man wohl eher als islamophob einorden aber ich kann nicht von mir behaupten, ich sei antisemitisch.
Nein ganz im Gegentum, immer wenn ich mir die sogenannte "Israelkritik" in unseren Qualitätsmedien reinziehe, überkommt mich der Philosemitismus.
Haben sie mal einen Link dazu, Herr Lehming?
Das Humane einer jeden Religion muß sich über Taten beweisen, nicht über das Getöne der Halbgebildeten. Leider steht das noch aus. Aber vielleicht können wir in tausend Jahren eine Antwort erhalten.
Ihr Vortrag ist an Rabulistik wahrlich nicht zu toppen. Vom Wahrheitsgahalt und Ihrer Sachkenntnis möchte gar nicht erst schreiben.
Ich antworte trotzdem. Zeigen Sie mir aus der Heilgen Schrift Quellen auf, die dieses was Sie vorgetragen haben fordern.
Und belegen Sie den Islam als Quelle der Humanität.
Vielleicht noch dieses: wenn ein Bankräuber sich als Polizist verkleidet, verhaften Sie die Polizei?
Genau. Deshalb gibt es ja auch unter gläubigen Muslimen wie Herrn Ahmadinejad aber auch bei diversen arabischen Fernsehpredigern sowenig Antisemitismus: Weil sie alle so antimuslimisch eingestellt sind.
"Und: Eigene Religiosität macht tolerant. Bei Amerikanern etwa, der christlichsten aller westlichen Nationen,"
Interessant, dass die USA mit einer 10mal so hohen Anzahl von Gewaltverbrechen und Gefängnisinsassen pro 1000 Einwohner wie etwa das "gottlose" Schweden oder Deutschland, jene USA, wo man Menschen in der Notaufnahme von Krankenhäusern vor laufender Kamera verrecken lässt, wo gleichermaßen für Todesstrafe wie für das Recht auf Waffenbesitz gestritten wird, in Herrn Lehmings Sicht als besonders "christlich" gelten,
"sind antisemitische und antimuslimische Ressentiments am geringsten ausgeprägt."
Wofür die amerikanischen Evangelikalen das beste Beispiel sind?
Zitat Malte Lehming:
"Der Kirchgänger weiß nicht nur, sondern spürt in seinem Innersten: Wer heute Moscheebauten verbieten will, schändet morgen Thorarollen und übermorgen Kanzeln."
Tatsächlich?
Wer schändet denn Thorarollen? Ich empfehle Herrn Lehming mal die Lektüre dieses Artikels hier:
http://www.israeltoday.co.il/default.aspx?tabid=178&nid=17101
Ansonsten würde ich den Artikel in die bereits schon gut gefüllte Schublade: "undifferenziertes Geschreibsel ohne nennenswerten Sachbezug" hineinstopfen.
Vor allem 'und zu denen, welche ihr von Rechts wegen besitzt.' mhmm? Das bezeichnen Sie als Quelle von Humanität im Islam, womöglich für die ganze Menschheit?
Und Ihre Toleranz kommt im zuletzt von mir zitierten Satz deutlich zum Ausdruck, das obwohl ich mich nicht einmal zur Humanität geäußert habe, sondern lediglich nach einer Quelle der Humanität im Islam gefragt hatte. q.e.d.
auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben;
denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag."
Sure 8,12: "Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe
ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger
ab.”
etc etc
In "The God Delusion" finden Sie weitere Beispiele für die Humanität des Islam. In "The End of Faith" auf Seite 117-123 dicht hintereinander die wichtigsten Zitate.
Vorsicht: Kommen Sie mir jetzt nicht mit der Bibel. Ich behaupte nämlich nicht, dass die Urtexte der anderen Mono-Religionen besser sind.
Entscheidend ist wie Religion heute gelebt wird, und für viele Moslems in Deutschland ist Islam schlicht "Liebe" - ebenso für Christen. Was deshalb wichtig ist, ist Dialog und nochmals Dialog.
"für viele Moslems in Deutschland ist Islam schlicht 'Liebe'" - Ich denke mal, Sie wissen ganz gut, warum Sie sich auf die Moslems in Deutschland beschränkt haben. Und damit erübrigt sich auch jeder weitere Kommentar. Nur so viel: Vor diesem Islamistentreff in Ulm stand übrigens: Islam ist Frieden.
Religiösität führt wohl wirklich zur Humanität, ja zur Achtung dessen, was man im allerweitesten Sinne das Andere nennen könnte.
Religion führt dagegen - und hier spricht die Geschichte vor allem von Christentum und Islam eine deutliche Sprache - zu Intoleranz. Nicht nur gegen Andersgläubige, sondern vor allem - und seltsamerweise werden die von Lehming nicht erwähnt - gegenüber Ungläubige.
Da Lehming Religion und Religiösität nicht klar auseinanderhält, kann er von der Toleranz religiöser Menschen auf die Toleranz der Religion schließen. Was aber eben auch heute nicht den Tatsachen entspricht. Christen und Moslems begegnen Leuten, die den institutionalisierten Aberglauben nicht mitmachen, immer mit erhobener Nase. Sie fühlen sich als die besseren Menschen. Als jene, die ihren Gott gefunden haben. Und genau so beginnt Intoleranz. Mit dem Gefühl, besser zu sein.
Religiöse Toleranz in den USA erklärt sich schlicht aus einem über mehrere Jahrhunderte geübtem Umgang mit einer Pluralität und Diversität, die es so in Europa noch kaum gibt, bzw. schlicht noch nicht eingeübt ist. Das begrenzt sich übrigens nicht auf Religiösität - so sind in den USA beispielsweise auch Behinderten-Rechte weitaus ausgeprägter als in Europa.
Atheisten fühlen sich nicht besser, sondern haben Wissen, Vernunft, Erkenntnis und Erkenntniskritik auf ihrer Seite. Sie vertreten einfach nur die gut begründete Meinung, etwas weiter nachzudenken, als die, die beim Glauben aufhören zu denken, statt zu denken, um endlich nicht mehr auf den Glauben angewiesen zu sein. Ausdrücklich meine ich den Glauben der Religionen. Nicht Religiösität.
Religiösität kommt aus dem Wissen, dass mir gegenüber ein anderer ist. Aus diesem Wissen heraus folgt: Ich werde nicht töten.
P.S.
Was die USA betrifft gehen wir d'accord. Jeder oder doch zumindest die meisten anerkennen das metaphysische Bedürfnis der anderen. So weit sind die hiesigen Religionsgemeinschaften noch lange nicht.
Letztlich versucht er mit etwas weit hergeholten Argumenten, das Volksbegehren für Religionsunterricht zu unterstützen.
Das ist schon ok.
Dabei macht er aber den Fehler, nicht zwischen
Reliösität und religiösen Institutionen zu unterscheiden. Siehe @ hebold
Dass echte Religiosität und Spiritualität zur Toleranz führen und dass es eine "heilige Vielfalt" der Wege auf den "Berg der Erkennnis" gibt - das stimmt schon.
Religiösität und religiöse Institution sind aber NICHT identisch!!
Ob die verschiedenen religiösen Institutionen wirklich aus tiefster Überzeugung die "heilige Vielfalt" bejahen, das muss doch sehr bezweifelt werden.
Und die von Lehming angeführten Beispiele für interreligiöse Solidarität entspringen oft auch einem tagespolitischen Kalkül.
Wenn dennoch antisemitische oder antimuslimische Ressentiments entstehen, wird ein bekenntnisorientierter Religionsunterricht hieran nichts ändern, weil die klassischen Religionen die Feindschaft gegen andere Religiosität beinhalten.
Besser ist, die praktizierte Toleranzerziehung der Schule zu verstärken, das soziale Umfeld der Schüler einzubeziehen und vermehrt demokratische Ethik, also demokratische Religion: Religion für alle Schüler zu unterrichten. Ferner ist der Unterricht über Weltreligionen Bestandteil vieler Unterrichtsfächer und die Qualität der Studie fraglich.