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„Vom Wert der Freundschaft“

vom 7. Januar

Vielen Dank für dieses außerordentliche, gute, topaktuelle Dossier. So etwas Gutes, Interessantes habe ich selten bei Ihnen gesehen, auch wenn ich jahrelanger Leser bin. Für meine Arbeit mit Studenten und anderen Kunden ist es sehr wertvoll. Birte Raske, Berlin-Lichterfelde

GIFT

Berichterstattung über Dioxin

150 000 Tonnen dioxinverseuchtes Futtermittel, seit Jahren unter die Leute gebracht … und keine Gefahr für die Bevölkerung? Warum denn diese Aufregung?

Arne Matuk, Berlin-Gropiusstadt

RELIGIONEN

Positionen: „Der Islam ist gegen Terror und Extremismus“ vom 4. Januar

Dieser Artikel war überfällig und ist in höchstem Maße begrüßenswert. Islam als differenzierte Positionen wahrzunehmen, ist notwendig, um Polarisierung zwischen den Religionen zu vermeiden. Offensichtlich tun sich oberste Würdenträger in allen Religionsgemeinschaften schwer, Schuld einzugestehen und sich von Verbrechen abzugrenzen. Der Artikel vom Großmufti Ali Gomaa, der obersten moralischen Instanz der islamischen Welt, hebt sich von dieser Handlungsweise wohltuend ab und sollte Schule machen. So würde vielen negativen Entwicklungen vorgebeugt werden. Zudem würde ein klarer Sprachgebrauch in Moscheen und Kirchen Wirkung entfalten.

Günter Krug,

Berlin-Märkisches Viertel

STEUERN

„Steuersünder zahlen nach“ vom 5. Januar

Es ist erstaunlich, dass bei denen, die Steuern hinterziehen und die staatliche Gemeinschaft damit erheblich schädigen, durchgängig von Steuersündern gesprochen wird. Bei Personen, die unrechtmäßig Sozialleistungen erhalten, wird stets von „Sozialbetrügern“ geredet und geschrieben. Analog muss bei den Steuerhinterziehern von Steuerbetrügern und Steuerstraftätern gesprochen werden. Aber die Steuerhinterzieher sind ja so honorige Mitbürger; deshalb wird hier durchgängig ein weniger drastischer Begriff für die Bezeichnung einer Straftat benutzt. Anzumerken ist noch: Der Schaden, den die Steuerbetrüger der Gemeinschaft zufügen, dürfte in der Größenordnung sehr viel höher sein als der der „Sozialsünder“.

Sigrun Franzen, Berlin-Friedenau

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