KURZ & BÜNDIG : KURZ & BÜNDIG

ZWEITES WOHNZIMMER

„Hoch die Lokalpatrioten“

vom 13. November

Es bedarf einiger Klarstellungen:

1. Die „Alte Kolkschenke“ in Spandau ist nicht geschlossen. Jeden Tag, außer mittwochs; wird um 17.05 Uhr geöffnet. Wir waren gestern Abend da und haben ein gepflegtes Bier getrunken.

2. Wer die nette Wirtin, Frau Zint, als Greisin bezeichnet, war nie dort und hat sich mit ihr unterhalten. Schon ihr jugendliches Alter von Anfang 70 steht dieser unverständlichen Aussage gegenüber.

3. Eine Spelunke ist die Gaststätte schon gar nicht. Sie wird von den Gästen und Anwohnern des Kolks als ihr zweites Wohnzimmer bezeichnet.

Klaus Tantow, Berlin-Spandau

ARCHITEKTUR

„Schlüssel zum Schloss“

vom 10. November

Da ich einige Aussagen von Kulturmanager Martin Heller in der Sache nicht teile, hier mein Widerspruch. Meiner Meinung nach ist der Fernsehturm mit seinen grobschlächtigen Anbauten ein „architektonischer Alien“. Der Entwurf von Franco Stella ist ein wichtiger Baustein für die Wiedergründung der alten Mitte.

Etta Ehlers, Hamburg

C FUER CHRISTLICH

„Ach Gott“ vom 11. November

Das Christentum ist in Bezug auf die Äußerung von Frau Schavan – für alle Schichten offen und bietet durch die unverrückbaren Werte (im Gegensatz zur derzeitigen Parteienlandschaft) – Gott sei Dank – wieder mehr Menschen Orientierung.

Andreas Kersten, Berlin-Neukölln

ZWEITE CHANCE

„Heino gibt Bambi wegen Bushido zurück“

vom 13. November

Ich bin kein Fan von Heinos Musik und ich kann den Menschen Heino nicht beurteilen. Aber seiner Haltung in dieser Angelegenheit kann ich nur zustimmen. Zudem verstehe ich nicht, wie immer davon geredet wird, dass Bushido eine zweite Chance verwehrt wird. Er soll sie haben und nutzen. Ob seine Leistung einen Preis verdient, sollte davon abhängen, wie er diese Chance genutzt hat.

Rita Dähn, Berlin-Mariendorf

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