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KURZ & BÜNDIG : KURZ & BÜNDIG

SELBSTBEDIENUNGSMENTALITÄT

„Ärzte und Politiker fordern Rücktritt der KV-Funktionäre“ vom 20. Januar

Ihr Artikel ist sehr gut informierend, ich meine aber, was Sie betonen sollten, ist, dass Herr Kraffel und Kollegen während ihrer Tätigkeit in der KV „gleichzeitig ihre Praxen weiterbetrieben haben“, wenn auch mit Angestellten. Diese sind von den Einnahmen des Praxisbetriebes bezahlt worden und nicht, wie Herr Kraffel behauptet, von seinen Boni als KV-

Vorstand. Herr Kraffel und Kollegen waren die ganzen Jahre Doppelverdiener und haben sich das von ihrer Klientel in der Vertreterversammlung absegnen lassen. Offensichtlich liegt die Gesundheitsverwaltung im Tiefschlaf – und die Gesundheitskosten steigen und steigen, und eine kleine Fachärztegruppe steckt sich das Geld ein.

Friedrich Weber,

Berlin-Charlottenburg

LESENSWERT

„Wir inspizierten gerade ein glimmendes Wrack“ vom 22. Januar

Das Interview mit Jürgen Todenhöfer im „Sonntag“ hat mich außerordentlich beeindruckt. Das ist doch etwas anderes als der Mainstream, dem man sonst ausgesetzt ist. Dafür herzlichen Dank.

Renate Breimann, Witten

GESETZ IST GESETZ

„Berlins Polizei kontrollierte Handydaten“ vom 20. Januar

Sie untertiteln den Beitrag: „Flächendeckende Auswertung ... in den Stadtbezirken“. Mir ist schon häufig aufgefallen, dass auch Sie Begriffe aus der ehemaligen DDR gebrauchen; damit mag man sich abfinden, soweit es sich um mundartliche Reste aus dem real existierenden Sozialismus handelt. Wenn aber Bezeichnungen eindeutig durch gültige Gesetze festgelegt sind, sollte man sie auch benutzen: Art. 4 Abs. 1 der Verfassung von Berlin lautet: „Berlin umfasst die Bezirke ...“ – nicht „Stadtbezirke“!

Manfred Paris, Motzen

ACH HERRJE

„Mehr Schwarz als Preußisch Blau“ vom 25. Januar

Soso! Der Herr, der hartnäckig das Amt unseres Staatsoberhaupts besetzt hält, würdigt in einer Festansprache den Preußenkönig Friedrich II. Das ist nicht ohne Witz! Ein lebendiger König hätte einen hohen Staatsdiener, der sich durch sein Amt erheblich bereichert hat, wohl mit seinem Stock geprügelt. Dann residierte dieser Herr auch nicht weiterhin in einem Schloss, sondern er säße in der Zitadelle Spandau ein.

Wolfgang Seipel, Berlin-Lichterfelde

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