KURZ & BÜNDIG : KURZ & BÜNDIG

CHAPEAU

„Bayerischer Taliban“ vom 26. Februar

Ich fühle mich verstanden, ein bisschen befriedet und insgesamt einfach ganz gut, wenn der gute Harald Martenstein seine logischen Schlussfolgerungen und diesbezüglich radikalen Ergründungen in eine einfachst nachvollziehbare Argumentationskette stellt, die eine Sache auf den Punkt und tatsächlichen Sinnzusammenhang zu bringen vermag.

Achim E. Ruppel,

Berlin-Charlottenburg

VORAUSSCHAUEND

„Rehagels Revier“ vom 26. Februar

Beim Lesen des Artikels fragte ich mich kurz, in welchem Jahr ich lebe! Aber es ist wohl nicht daran zu rütteln, dass ich mich im Jahr 2012 befinde. Sie jedoch bereits im Jahr 2013. Denn in der 5. Spalte heißt es: „Als er ( Markus Babbel) im Dezember 2012 gehen musste, ...“ Ich persönlich bedauere es angesichts des gestrigen Spielergebnisses von Hertha sehr, dass Markus Babbel überhaupt gehen musste, wobei ich – weiß Gott – nichts gegen Otto Rehagel habe, aber Herr Preetz scheint bei der Auswahl seiner Trainer bzw. bei deren Ablösung – milde gesagt – kein glückliches Händchen zu haben.

Oswalda Ludwig, Berlin-Steglitz

SCHACH MATT

„Alarmstufe Rot bei den Mieten “

vom 29. Februar

Zum Verdruss der Sozialdemokraten über steigende Mieten und knappen Wohnraum bleibt nur festzustellen, dass sie sich die Suppe selbst eingebrockt haben. Es war der „geniale“ Schachzug des damaligen Finanzsenators Sarrazin, der mit einem Handstreich die Förderung im Sozialen Wohnungsbau gestrichen hat. Millionen, nein Milliarden sollten dem Berliner Haushalt dadurch erspart werden. Jetzt ist das Gejammer groß – und die Erinnerungslücken bei den Verantwortlichen leider auch.

Siegfried Buck, Berlin-Grunewald

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