KURZ & BÜNDIG : KURZ & BÜNDIG

BOTSCHAFTER DER TOLERANZ

„Die Erdbären“ vom 8. März

Erst jetzt komme ich dazu, Frau Kögel zu dem wunderbaren Bericht über die – wie es auf der ersten Seite so schön heißt – „Botschafter der Toleranz“ (also den Buddy-Bären) zu gratulieren. Unter dem Rubrum „Wer hilft wem“ werden viele interessante neue Details erzählt, über die die meisten „Bärliner“ so zum ersten Mal eingebunden werden. Danke.

Volker M. Mayr, Berlin-Schlachtensee

KOMISCHE TIERE

„Von Tag zu Tag: Strudeln“ vom 12. März

Ich habe mich schon lange nicht mehr so amüsiert (es war das reinste Entzücken!) wie beim Lesen des Beitrags von Gunda Bartels über die Rote Kännchenseescheide! Er erinnerte mich mit seiner liebevollen Anteilnahme an den Kleinen Tierfreund Dietmar Wisch-

meyer, den ich einst gern gehört habe. Kann sie nicht öfter auf Erkundungstour gehen? Es gibt doch noch viel mehr komische Tiere in unserer Stadt … Herzlichen Dank der Autorin für die Freude, die mir an diesem trüben Märztag zuteil wurde!

Uta Lehnert, Berlin-Steglitz

DIE MACHT DER QUOTE

„Der Coup der Dramaturgin“ vom 10. März

Macht, Macht, Macht, ewig diese Machtspielchen. „Keine Macht für Niemand“, erinnert ihr euch noch? Quote hin oder her: Einfach nur die oder den Beste/n.

Stefan Byczynski, Potsdam

BURIDANS ESEL

„Documenta schult ,weltgewandte Begleiter‘“ vom 10. März

Der Schluss des Beitrages über die weltgewandten Begleiter mit der Dreiteilung der Welt in Künstler, Wissenschaftler und Denker stürzt mich in abgrundtiefe Verzweiflung.

Dass danach ein Wissenschaftler kein Künstler sein kann, beruhigt mich zwar, – weniger Konkurrenten! –, dass er nicht zu den Denkern zählt, mag ihn bewegen, nicht mich.

Aber dass ich als Künstler nicht denken soll, oder wenn ich denke, nicht mehr Künstler bin, bringt mich in die Situation von Buridans Esel.

Bitte helfen Sie mir, dass ich nicht verhungere!

Joachim Noack, Berlin

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