KURZ & BÜNDIG : KURZ & BÜNDIG

PLEITEN, PECH UND PANNEN

Berichterstattung BER

Ich fahre mit der U 5 zum Alex. Die Ansage zu den Umsteigemöglichkeiten ist schon auf den neuen Flughafen, der nicht eröffnet ist, umgestellt. Nicht ein Hinweis auf Tegel! Was macht dann ein Tourist, der sich hier nicht auskennt?

Matthias Hering, Berlin-Zehlendorf

BAKU DOCH IM PROGRAMM

„Ökotee im Kaukasus“ vom 27. Mai

Besten Dank für den Bericht über Aserbaidschan. In dem Kasten „Tipps“ schreiben Sie, dass kein deutscher Reiseveranstalter das Land im Programm hat.

Erlauben Sie mir die Anmerkung, dass unsere Stadt längst ein etabliertes, gut geführtes Reiseunternehmen Aserbaidschan im Programm hat: Ich bin im Juni 2011 mit dem Reiseunternehmen Ex Oriente Lux Reisen, Neue Grünstraße 38 in Berlin-Mitte (eol-reisen.de) zehn Tage lang durch Aserbaidschan gereist. Das Reiseunternehmen unternimmt seither zweimal jährlich diese sehr empfehlenswerte Tour.

Hans-Georg Büttner,

Berlin-Wilmersdorf

DER FRÜHVOLLENDETE

„Das Herz auf den Lippen“ vom 19. Mai

Danke für den wundervollen Artikel von Christine Lemke-Matwey, er tat mir so gut. Ich hörte Fischer-Dieskau zum ersten Mal als Abiturientin am 18.11.1948 in der Rolle als Posa in der Städtischen Oper Berlin, zum letzten Mal im Juli 2010 im Meisterkurs in der UDK Berlin.

Als wir 1948 mit der S-Bahn nach Hause fuhren, sagte der Vater einer Freundin zu uns: „Er ist ein Frühvollendeter. Leider leben diese wundervollen Menschen nicht lange“. Fischer-Dieskau war total mager, wir alle aber auch – glücklicherweise war die Prophezeiung falsch! 2009 schickte ich ihm einmal einen Blumengruß mit Dank für 61 Jahre – er bedankte sich mit einem handschriftlichen Gruß auf seiner Postkarte „Arcadien“. Ihre Zusammenfassung seines Lebens ist auch meine! Danke.

Helga Thimme, Kleinmachnow

POETISCH

„Der letzte Bürger“ vom 25. Mai

Behutsam, in poetischer Erzählweise, tragen die von Kerstin Decker gewählten Worte durch die „ach, so lange Seite 3“. Am Ende angekommen, begrüßt man den neuen Tag gelassener, dank eines Artikels, den man eigentlich gar nicht lesen wollte. Bravo!

Helene Thelke, Berlin

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